Produktbeschreibung:Product Description:Sunfilm The Quiet Earth (80er Jahre Kult!), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.10.06
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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung: 
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Laaaangweilig
Die überwiegend große Begeisterung für den Film kann ich nicht teilen, die Darsteller sind nicht übel, aber es passiert nichts in dem ganzeb FIlm, nichts wird aufgeklärt, keine Spur der Erklärung, viele Umgereimtheiten und ein seltsames Ende. Schade um die vertane Zeit.
Bewertung: 
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Einer der interessantesten SciFi-Filme ever!
Zunächst kurz zur Story dieses recht ungewöhnlichen Endzeit-/SciFi-Films aus Neuseeland [D.h.: Spoileralarm!]: ein Experiment, einen Energieschild um die Erde zu legen, geht gewaltig in die Hose, weil mal wieder die bösen Amis wichtige Informationen für sich behalten haben. Als Ergebnis haben sich alle Menschen buchstäblich in Luft aufgelöst, abgesehen von einigen wenigen, die zufälligerweise genau zum Zeitpunkt des Experiments an der Schwelle zum Tod standen (warum auch immer das einen Unterschied machen sollte...). Erzählt wird die Geschichte von (den einzigen?) 3 Überlebenden in Neuseeland, darunter einer der Wissenschaftler, die am Experiment beteiligt waren. Da die anderen beiden Überlebenden eine Frau und ein zweiter Mann sind, kann auch der letzte Gehirnakrobat sich vorstellen, dass da Konflikte vorprogrammiert sind... Den Film sollte man sich ruhig anschauen, auch wenn eine eher bedächtige Erzählweise gewählt wurde. Insbesondere der innere Konflikt des Wissenschaftlers, der kurz davor ist, an den Schuldgefühlen zu zerbrechen und aufgrund seiner (anfänglichen) Einsamkeit durchzudrehen, ist exzellent dargestellt, und die Bilder des menschenleeren Neuseelands sind schon beeindruckend. Der rätselhafte Schluss lässt übrigens durchaus Raum für Interpretationen, und darf sogar als schön bezeichnet werden. Das einzige, was wirklich stört, ist die Tatsache, dass die Geschichte wissenschaftlich in etwa so glaubwürdig ist wie meine Behauptung, ich sei Atomphysiker. Aber das sollte niemanden davon abhalten, sich diesen Film anzuschauen, der nicht zu Unrecht als einer der besten SciFi-Filme der 80er gilt...
Bewertung: 
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* Rechnet man Alter und Bekanntheitsgrad... ...
...mit ein in die technische Note, dann muss ich (das ist jetzt meine Meinung) sagen, dass diese DVD doch so einiges her gibt. Schließlich ist das hier keine lustlose Umsetzung von einem Video- oder Laserdiscmaster, sondern rein von der Bildgüte her würde ich sogar sagen, dass hier das Original-Filmmaster neu abgetastet wurde (auch wenn dieses natürlich aufgrund des Alters nicht mehr hergibt, als man hier sieht). Dass es sich hier um keinen George Lucas Film handelt der vom Ursprungsmaterial her Bild-für-Bild restauriert wurde, brauche ich wohl nicht zu sagen - dafür ist dieser Film zu sehr ein Nischenfilm.
Trotzdem. Für mich ist die technische Umsetzung sehr, sehr befriedigend. Mein altes VHS-Band hat ausgedient - und wer den Ton vom Fernsehen her noch kennt bzw. ebenso wie ich den Film über VHS auf die Surround-Anlage geschickt hat, weiß, dass auf dieser DVD der Ton zumindest nicht schlechter geworden (oder gar neu synchronisiert) ist. Auch ein Pluspunkt in der heutigen Zeit schnell auf den Markt geworfener und lieblos gemachter DVDs.
Darum gibt's von mir fünf Sterne und ein Augenzwinkern an alle Leute dort draußen, die langsame, überaus interessante Science Fiction Filme mögen - Quiet Earth hinterlässt wirklich Spuren.
5 geheimtippige Sterne also von mir!
Bewertung: 
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Empfehlenswert
Alle Menschen der Erde sind eines Morgens verschwunden, außer ein Mann.
Jener arbeitete an einem militärischen Experiment, was vielleicht der Grund des Verschwindens sein könnte.
Für alle Science Fiction Liebhaber, besonders für diejenigen, welche eine fantastische, aber dennoch mögliche, Apokalypse nicht scheuen.
Der Film kann unterschiedlich bewertet, bzw. interpretiert werden, also für Rezipienten, die ein geschlossene Ende bevorzugen mit Vorsicht kaufen, aber für diejenige, die nach einem Film nachdenken oder mit anderen Menschen eine technologische oder psychologische Diskussion genießen, ein Muß.
Mir persönlich hat der psychologische Anteil des Films, denn ich interpretiert habe (verrate ich aber jetzt nicht, hehe), sehr gut gefallen.
Für mich ein kleiner Geheimtipp!
Bewertung: 
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* Was wäre, wenn... ...
Ich möchte heute eine kurze Rezension zu einem Film schreiben, den ich selber nicht auf DVD habe, sondern nur auf VHS.
Als der Film damals im ZDF ausgestrahlt wurde, kannte ich diesen nicht. Ich nahm ihn trotzdem auf und muß im Nachhinein sagen, zum Glück.
Wie mittlerweile so viele Filme beschäftigt sich dieser mit dem Phänomen, was passiert eigentlich, wenn man plötzlich der einzige überlebende auf der Erde ist.
Gerade beschäftigte sich ja auch Nighttalker Jürgen Domian "Der Tag, an dem die Sonne unterging" damit.
Doch dieser Film wurde schon 1985 gedreht und angesichts der technischen Ausrüstung und des Budgets, immerhin ist es eine neuseeländische Produktion, ist der Film wirklich gut gelungen.
OK, nach heutigen Maßstäben mag er etwas schlicht und kitschig sein (Oh Nein, nicht schon wieder ein Sci-Fi-Thriller, wo alle Menschen weg sind), doch war ich nach dem ersten Ansehen vollends begeistert.
Ein Wissenschaftler wacht eines Tages um genau 6:00 Uhr auf. Er dachte, er wäre tot, doch irgendwie schafft er es aufzustehen und sich für die Arbeit fertig zu machen. Er will noch kurz einen Kollegen anrufen, doch da geht keiner ans Telefon.
Er fährt also los und bemerkt plötzlich, daß niemand auf den Straßen unterwegs ist und er auch keine Menschen sieht und keinen Ton oder sonstiges hört.
Als er in der Großstadt sucht, findet er auch nichts, nur ein abgestürztes Flugzeug. Doch wo sind die Leichen? es ist nichts von dem da.
In diesem Moment kommt ihm in den Sinn, daß er an einem streng geheimen Projekt mit der NASA teilnahm.
Es sollte die Netzinstabiltät im Zusammenhang mit dem Raum-Zeit-Gefüge des Universums erforscht werden.
Er fährt also zum Arbeitsplatz. Dort findet er nur seinen toten Kollegen, der als einziger in menschlicher Gestalt an seinem Platz sitzt, verstrahlt.
Auf der Suche nach weiteren Überleben, fängt Zac Robson langsam an durchzudrehen, er fühlt sich als Gott und so verhält er sich auch. Gerade diese Passage gefiel mir sehr gut. Denn die Frage, die sich wahrscheinlich jeder stellt, wenn er der einzige Überlebende wäre, was würdest du tun?
Du kannst sein und lassen, was du willst, es gibt keine Grenzen, niemand kann dich aufhalten.
Du kannst ein ganzes Land regieren, nur bist du allein auf der Welt.
Angesichts der Tatsache, daß dieser Film in Neuseeland spielt, ist der Schauplatz noch überschaubar.
Es kommt, wie es kommen muß. Er findet einen weiteren Überlebenen und wie soll es anders sein? Eine Frau.
Fortan, begeben sich beide weiterhin auf die Suche nach Überlebenden, jagen mit geklauten Autos durch die Gassen.
Doch Zac hat ein eigenes Interesse. Er will heraus finden, was da schief gelaufen ist und versucht die Netzinstabiltät zu erforschen. Dabei entdeckt er, daß das Raum-Zeit-Gefüge immer noch extrem instabil ist und ein neuerlicher "Effekt" möglich sei.
Im Laufe der Zeit finden die beiden einen weiteren Überlebenden. Er teilte dein beiden mit, daß er eigentlich tot sein müßte.
Sein Freund wollte ihn umbringen, weil er wiederrum die Frau seines Freundes tötete.
Die Frau erzählz ebenfalls, daß sie eigentlich tot sein müßte, weil der Fön einen Kurzschluß hatte und der Funken übersprang.
Zac stellt erschüttert ebenfalls fest, daß er tot sein müßte. Er wollte nämlich nicht mehr an diesem Projekt teilnehmen und nahm Schlaftabletten ein.
Wie alle 3 feststellten, trat der Effekt genau zu dem Zeitpunkt ein, wie der Toteszeitpunkt der 3 eintrat und somit haben sie überlebt.
Das klingt zunächst arg paradox, doch gerade das macht den Film so sehenswert.
Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und endet schließlich in der zwischenmenschlichen Beziehung der beiden anderen Überlebenden, während Zac dem ganzen ein Ende setzt und sich opfert.
Er wacht aber plötzlich auf einem scheinbar anderen Planeten wieder auf, als plötzlich der Saturn am Horizont langsam aufgeht.
Ein gelungenes Ende, denn gerade an diesem Zeitpunkt erwartet man paradoxer Weise, daß es weitergehen müßte.
Schade, daß es von diesem Film keine Fortsetzung gab und daß er hier in Deutschland so unbekannt ist.
Ich kann diesen Film wirklich nur jedem Sci-Fi-Fan empfehlen, der sich gerade mit dieser Materie beschäftigt.