Ziemlich.org Shop

   

DVD : Boy Culture - Sex pays. Love costs

Boy Culture - Sex pays. Love costs

Starring: Patrick Bauchau, Derek Magyar, Darryl Stephens, Jonathan Trent, Emily Brooke Hands
Regisseur: Q. Allan Brocka




Größeres Bild anzeigen
Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

Listenpreis: EUR 23,99
Amazon.de Preis: EUR 16,95
Sie sparen: EUR 7,04 (29%)
Amazon.de Preisänderungen möglich.

Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 13001







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 4031846005054
Format: Anamorph
Label: Pro-Fun Media
Hersteller: Pro-Fun Media
Anzahl: 1
Herausgeber: Pro-Fun Media
Erscheinungsdatum: August 29, 2007
Laufende Time: 87 Minuten
Studio: Pro-Fun Media
Kino-Start: 2006

















Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden


Ähnliche Produkte:
     mehr

Ähnliche Produkte:




Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 4 out of 5 stars - Gute Story
Wie bei den meisten Pro-Fun DVDs handelt es sich hier um eine Low Budget Produktion, was man dem Film auch deutlich ansieht. Immerhin bekam dieser zumindest eine deutsche Synchro spendiert.

Wenn man also kein Budget hat, um grosses Hollywood-Kino zu schaffen, muss man sich darauf verlassen können, eine Geschichte zu haben, die interessant genug ist, ohne Special-Effects, oder viel Drumherum, das Interesse des Zuschauers 90 Minuten lang aufrecht zu halten.
Das hat der Film bei mir auf jeden Fall geschafft. Die Schauspieler haben ihre Arbeit gut gemacht und die Figuren glaubwürdig rübergebracht.

Bleibt zu hoffen, daß irgendwann einmal mehr Geld in diese Art von Film gesteckt wird und der "gute schwule" Film seinen Underground-Touch verliert und somit massentauglicher wird.

Übrigens sind das Cover und die Beschreibung auf der Rückseite mal wieder Pro-Fun-Mäßig irreführend und verhunzt. Egal worum es im Film geht, im Grunde wird bei dieser Firma fast jeder Film wie ein Porno vermarktet. Das nervt echt. (So, als würde man P.S. ich liebe dich mit einer nackten Hillary Swank auf dem Cover vermarkten).

Jedem, der hier auf softpornoartige Action hofft: Es handelt sich um ein Beziehungsdrama, bzw. das Psychogramm eines Strichers, der in seinen Untermieter verliebt ist, aber Angst hat, sich zu öffnen und während des Films eine Entwicklung durchmacht, die ihm neue Perspektiven offenbart.

Ein guter Film, aber mit Schlagwörtern, wie Testosteron-Pulverfass, oder zügelloser Hunk (So werden die Charaktere in der Zusammenfassung auf der Coverrückseite beschrieben) völlig falsch vermarktet (mal wieder).



Bewertung: 5 out of 5 stars - Umbedingt Sehenswert!
Der Film überzeugt vorallem durch seine Charaktere, bei vielen Schwulenfilme wird es ja leider schnell sehr kitschig und langatmig, aber bei diesem Film nicht, er unterhält wirklich sehr gut.



Bewertung: 1 out of 5 stars - * Belanglos, oberflächlich, unmotiviert - leider ...
Eines gleich vorweg: Filme (oder Bücher), die das Thema Homosexualität thematisieren, verreiße ich ungern. Bei diesem Film jedoch muss es einfach sein.

Während des ganzen Films hatte ich den Eindruck, dass eigentlich keiner der Beteiligten dieses Movie so wirklich wollte. Es wirkt alles sehr verkrampft und aufgesetzt.

Am meisten ärgerte mich, dass nahezu jedes Klischee, das man sich im "schwulen Milleu" so vorstellen kann, zumindest einmal vorkommt. Der tuntige "Nachwuchs", der noch zu bekehrende Hetero, der Stricher, der auf den Weg der Tugend zurückgeführt werden will, der alte Mann, der am liebsten klassische Musik hört, Rotwein trinkt und intelektuelle Gespräche dem schnöden Sex vorzieht, die beste Freundin (natürlich Kellnerin), eine "lustige" Familie (nona, ein Schwager ist auch schwul und schon lange in einen der Hauptdarsteller verliebt...) und natürlich der obligate "Dreier" bei dem man ertappt wird. Leichte Drogenprobleme (aber nicht zu heftig!) nicht zu vergessen.

Alles in allem wartet man sehnsüchtig auf das Happy-end, das eigentlich schon klar war, als alle handelnden Person (wie witzig: sie werden vom Erzähler im Standbild beschrieben...) vorgestellt wurden. Freilich nur, damit der Film endlich zu Ende ist.

Die haarstraubende Handlung und die absolut unrealistischen Entwicklungen und Wendungen lassen mir einfach keine andere Wahl, als allen von diesem Film dringend abzuraten. Wer lachen will soll sich Eating Out ansehen, wer's ernst mag vielleicht Beautiful Thing. Und dazwischen empfiehlt sich Queer as Folk (US und GB-Version). Alles um Welten besser und authentischer als Boy Culture.

Ich hoffe nur, dass kein Jugendlicher, der noch keine Erfahrung mit Homosexulität hat, sich das reale Leben so vorstellt, wie es hier dargestellt wird...



Bewertung: 5 out of 5 stars - Sofort noch einmal gesehen
Dieser Film hat mich so stark berührt, dass ich ihn sofort nach dem Ende ein zweites Mal angesehen habe. Die Darstellung, wie schwierig es ist zu lieben und zuzulassen, geliebt zu werden, ist absolut überzeugend. Kurz und knapp: Attraktive Schauspieler, ein toller Plot und überzeugende schauspielerische Leistungen zeichnen diesen Film aus.



Bewertung: 1 out of 5 stars - * das richtige für ein uschi ...
und wieder ein schwules filmchen... welches mit mainstreamsexappeal verzweifelt versucht, etwas verborgene tiefe in eine belanglose und wirklich schlecht gespielte geschichte zu stopfen. genau das richtige für irgend ne landschnecke die unter "anspruchsvoll" ihren rosa toilettendeckel-schonbezug vesteht und sonst noch nie nen guten film gesehen hat.

read more customer reviews on Boy Culture - Sex pays. Love costs






EUR 6,89



EUR 9,90

Charles Officer, Jake Page

Man muss sich warm anziehen, wenn man mit den Autoren Charles Officer und Jake Page auf Reisen gehen will. Schließlich berichten die beiden Wissenschaftler von den eiskalten Regionen der Arktis. Wenn dann von der Entdeckung des Nordpols die Rede ist oder von den Wikingern, die um das Jahr 870 das Nordkap umschifften, von dem Polarfahrer Elisha Kent Kane und seinen heroischen Taten oder von der Tauchfahrt der Nautilus unter dem Eis, geschieht das auf so spannende Art und Weise, dass die Eismassen beim Lesen ganz nahe rücken.

Das ist erstaunlich, denn eigentlich stehen Wissenschaftsbücher nicht gerade in dem Ruf, Leser in ihren Bann zu ziehen. Und dass es sich um ein wissenschaftliches Werk handelt, bleibt ohne Zweifel. Dafür sprechen die seitenlangen Literaturhinweise am Ende des Buches, die umfassende und sachlich differenzierte Darstellung der diversen Entdeckungen und Forschungsunternehmen sowie der Fokus auf die geografischen, geologischen und klimatischen Bedingungen der Arktis. Den Text begleiten Karten und Zeichnungen, die vornehmlich aus der Zeit der großen Polarexpeditionen zwischen 1880 und 1930 stammen.

Die aktuelle Situation der Arktis wird auch thematisiert. In dem entsprechenden Kapitel "Vergnügungspark und Wetterlampe" geht es hauptsächlich um die steigende Bedeutung der Region für die Umweltforschung sowie um die Situation der Inuit -- und darum, dass die umgangssprachlich "Eskimos" genannten Nachfahren der Ureinwohner weit mehr mit einfallenden Touristen samt deren negativen Begleiterscheinungen zu kämpfen haben als mit der Kälte. --Christian Haas

EUR 9,95

Stephen Coonts, Andreas Brandhorst

EUR 18,95



++++



 


Ziemlich.org

Shopping  Created at Tue Dec 2 21:21:41 2008