DVD - Swingers - Ein unmoralisches Wochenende


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DVD : Swingers - Ein unmoralisches Wochenende

Swingers - Ein unmoralisches Wochenende

Starring: Ellen van der Koogh, Danny de Kok, Nienke Brinkhuis
Regisseur: Stephan Brenninkmeijer




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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 1288







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: EuroVideo
EAN: 4009750221198
Feature: FSK 16
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Euro Video
Hersteller: Euro Video
Herausgeber: Euro Video
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: Februar 17, 2005
Laufende Time: 93 Minuten
Studio: Euro Video
Kino-Start: 2002


Features:
  • FSK 16







Produktbeschreibung:

Product Description:
Eurovideo Swingers - Ein unmoralisches Angebot, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.02.05









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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 3 out of 5 stars - Anders als erwartet !
Der Film verlief anders als ich mir das vorgestellt hatte. Bei solchen Filmen über Pärchenwechsel ist es doch meist so, daß das eine Paar sich mit einem anderen zum ersten Mal einläßt und dann von diesem nach der Nacht verfolgt wird.
Hier läuft alles anders ab, da es keine Verfolgung danach gibt. Aber für einen Thriller hatte ich schon mehr Spannung erwartet. Die bleibt aber vollkommen aus, den hier geht es um einen Film um Paarprobleme was nicht schlecht ist, aber wenn ihr Spannung erwartet dann ist dies sicher nicht der richtige Film. Vielleicht ist es ja auch so und dies ist mehr ein Film für Frauen als für Männer.
Also im Großen und Ganzen nicht schlecht gemacht, aber halt nicht das was ich gerne gehabt hätte - einen echten Thriller.



Bewertung: 1 out of 5 stars - Au weia
Der Film erinnerte mich an einen Billig-Softporno. Sinnfrei, handlungsfrei, erotikfrei. Ok, er ist etwas jünger als die "Rosi im Heuhaufen"-Filme. Da es insgesamt wenig gute Filme in diesem Genre gibt und die Dialoge nicht grottenschlecht sondern nur mittelübel sind, wird diesbezüglich wohl in der Verzweiflung zu den vielen Sternen gegriffen.

Selten so einen abtörnenen Billichmist gesehen. Gibt nicht viel Gutes in der Richtung, also kann man nur wählen zwischen Pest und Cholera. Hier ist beides vereint als Doppelmoppel.



Bewertung: 3 out of 5 stars - * nichts besonderes ...
ich habe mir mehr von diesem film erhofft. wer seine neugierde bezüglich eines swingerdaseins befriedigen will, sollte sich von diesem film nicht zuviel erhoffen. die handlung ist schnell erklärt. ein pärchen besucht das andere über das wochenende zuhause. es wird viel gequatscht und das neulingpärchen weiss nicht wie es sich verhalten soll. dann irgendwann bricht das eis und die beiden frauen haben spass. dann kommt der neulingmann dazu und hat einen dreier und der andere mann ist ganz traurig
darüber. das besucherpärchen hat jetzt stress und das neulingpärchen ist froh es endlich getan zu haben.bumm ende. von der machart des films würde ich ihn mit einer drittklassigen rtl filmproduktion vergleichen.wobei ich doch sagen muss dass die erotik sehr angenehm in scene gesetzt wurde, welches meiner meinung nach nicht zuletzt der verdienst der blondhaarigen darstellerin ist. sie bringt auch eine gewisse verruchtheit mit in den film.alles in allem ist es mal nett ihn gesehen zu haben, aber keine bildungslücke. leihen reicht vollkommen.



Bewertung: 1 out of 5 stars - geht so gar nicht!!!
Aufgrund der vorherigen Rezensionen dachte ich: Klingt doch ganz gut. Weit gefehlt! Einen so grotten schlechten Film habe ich seltenst gesehen: Keine Spannung, inhaltslose Dialoge, kein Zusammenhang, von Sexszenen kaum eine Spur (eine findet man in den Extras unter "Deleted Scenes"...), schlechtes Schauspiel, miese Kamera... Hatte der Film ein Drehbuch? Wirkte so spontan... Wenn ich könnte, würde ich Null Sterne vergeben!



Bewertung: 5 out of 5 stars - * Großes Kino mit irreführendem (deutschem) Titel ...
Diana (Ellen van der Koogh) und Julian (Danny de Kook) lernen per Kontaktanzeige die erfahrenen Swinger Alex (Nienke Brinkhuis) und Timo (Joep Sertons) kennen und laden sie zum Partnertausch in die noble, aber schrecklich sterile Villa von Dianas Eltern ein. Der erste Abend lässt sich gut an, schnell kommt man sich im Swimmingpool näher, doch dann nimmt das Wochenende einen anderen Verlauf, als geplant. Der Untertitel Sex auf Bestellung wurde vom deutschen Verleih hinzugefügt und führt in die Irre, denn Sex ist in dem Film des niederländischen Regisseurs Stephan Brenninkmeijer zweitrangig. Zwar zeigt er zu Beginn viel nackte Haut, aber dann konzentriert er sich sofort auf das, worum es ihm eigentlich geht: um die ganz großen Gefühle. Diana (ganz wunderbar gespielt von Ellen van der Koogh) ist eine schöne, aber unsichere Frau, die immer noch unter dem Pantoffel von Mama und Papa steht, Julian gibt sich forsch und frech, wird dann aber ganz klein mit Hut, Alex trampelt für ihr Vergnügen auf den Gefühlen anderer herum, und Timo, der Alex über alles liebt, gibt nur ihr zuliebe den coolen Swinger. Da alles gut gespielt ist, die Dialoge hervorragend, und eine tolle Kameraarbeit noch dazu kommt, ist Swingers ein Genuss.

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EUR 9,89



In ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen – Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte.

Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.

Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle – Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie – aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger

EUR 30,95



Die klassische englische Internatsgeschichte im Zauberermilieu: Die Auflagen der Harry Potter-Romane von Joanne K. Rowling haben längst Schwindel erregende Höhen erreicht, und auch die Verfilmungen sind immer wieder für einen neuen Rekord gut. Von Chris Columbus über Alfonso Cuarón bis Mike Newell haben bislang drei verschiedene Regisseure den Zauberlehrling und seine aufregenden Abenteuer auf der Kinoleinwand lebendig werden lassen. Neben den jugendlichen Helden sind dabei auch etliche internationale Filmgrößen mit von der Partie: Richard Harris bzw. Michael Gambon als Professor Dumbledore, Alan Rickman als der finster-fiese Snape, Ralph Fiennes als Voldemort sowie Gary Oldman, Maggie Smith, Emma Thompson, Brendan Gleeson und natürlich der unvergleichliche Robbie Coltrane als Hagrid.

Im ersten Teil Harry Potter und der Stein der Weisen gerät der 11-jährige Harry noch relativ unbedarft in die faszinierende und scheinbar heile Welt der Zauberer und Hexen. Schnell muss er jedoch auf schmerzhafte Weise erfahren, dass auch die magische Welt, die sich ihm nach und nach erschließt, keineswegs ohne Gefahren und alles andere als harmlos ist. Harry besucht von nun an gemeinsam mit seinen neu gewonnenen Freunden Ron Weasley und Hermine Granger, die mit ihm durch Dick und Dünn gehen und ihm auch in der größten Gefahr noch treu zur Seite stehen, die Zauberschule Hogwarts. Dort kommen sie im zweiten Teil der Titel gebenden Kammer des Schreckens und einem mörderischen Geheimnis auf die Spur. Erneut trifft Harry auf seinen Todfeind Lord Voldemort, der einst eine Schreckensherrschaft in der Welt der Zauberer errichtet hatte und auch Harrys Eltern umgebracht hat. Nun trachtet der dunkle Lord danach, sein Terrorregime wieder auferstehen zu lassen. Einem seiner scheinbar treuesten Verbündeten, Sirius Black, gelingt im dritten Teil Harry Potter und der Gefangene von Askaban die Flucht aus dem berüchtigten Zauberergefängnis. Black, der an der Ermordung von Harrys Eltern nicht unschuldig zu sein scheint, hat es offenbar auch auf Harry selbst abgesehen. Nicht nur Harrys schlimmste Befürchtungen werden in Harry Potter und der Feuerkelch zur schrecklichen Gewissheit: Lord Voldemort ist zurückkehrt und trachtet Harry im Trimagischen Turnier, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons ausgetragen wird, nach dem Leben.

Selten, wenn überhaupt, ist es bislang einer auf insgesamt sieben Teile angelegten Filmreihe gelungen, einen erfolgreichen Romanzyklus nicht minder erfolgreich auf die Leinwand zu bringen. Dabei gelingt es den Filmen sehr zur Freude den Fans den fantastischen Zauber der Bücher einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Ob Quidditch, Drachen oder spektakuläre Zaubersprüche – Harry Potters Welt ist einfach atemberaubend. -- Birgit Schwenger

EUR 16,80

Georg Bull, Sven Huhnholz

EUR 50,89



EUR 36,95



EUR 12,90



Shakira ist unberechenbar. Auf den Nachfolger zu ihrem international extrem erfolgreichen Album Laundry Service (2002) mussten ihre Fans fast drei Jahre lang warten. Dafür präsentiert sie nun nur sechs Monate nach ihrem spanischen Hitalbum Fijacion Oral Vol. 1 ein weiteres neues Album, diesmal komplett in englischer Sprache. Und bei den elf neuen Songs handelt es sich keineswegs um minderwertiges Material. Als Produzent fungiert auch diesmal wieder Rick Rubin (Johnny Cash, System Of A Down, Red Hot Chili Peppers), der ja bereits auf Fijacion Oral Vol. 1 eindeutig seine Handschrift hinterließ. Das Songmaterial ist sogar noch deutlich stärker als beim Vorgängeralbum. Diese Neuausgabe von Oral Fixation Vol. 2 enthält neben einer Alternate Version von "La tortura" auch den Single-Hit "Hips Don't Lie".

Shakira überzeugt gleich zu Begin mit einem der stärksten Titel ihrer bisherigen Karriere: "How Do You Do". Und damit legt sie die Meßlatte für sich selbst extrem hoch an. Doch auch mit den folgenden Songs, allen voran das melodisch besonders reizvolle und bereits als Single veröffentlichte Don't Bother sowie das mit Unterstützung von Carlos Santana eingespielte "Illegal", hält sie das hohe Qualitätslevel mühelos. Stilistisch ist Oral Fixation Vol. 2 sicher ihr bisher vielseitigstes Album. Und so finden sich darauf neben federleichten Pop-Songs wie "The Day And The Time" auch dancefloor-kompatible Nummern wie "Timor" eigenwillig beschwingte Rock-Songs wie "Hey You", die so garantiert niemand von Shakira erwartet hat. --Norbert Schiegl

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