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DVD : Die rote Zora

Die rote Zora

von: Kurt Held
Starring: Linn Reusse, Jakob Knoblauch, David Berton
Regisseur: Peter Kahane




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Listenpreis: EUR 24,99
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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 357







Amazon Mindestalter 96 months
Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Universal Studios
EAN: 5050582567380
Feature: FSK 6
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Universal/DVD
Hersteller: Universal/DVD
Herausgeber: Universal/DVD
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: August 21, 2008
Laufende Time: 95 Minuten
Studio: Universal/DVD
Kino-Start: 2007


Features:
  • FSK 6







Produktbeschreibung:

Product Description:
Universal Die Rote Zora, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.08.08

Produktbeschreibung:
Diebe, Freunde, Abenteurer - die rote Zora und ihre Bande leben in einer Burgruine, stehlen aus Not und lassen sich von keinem Erwachsenen Vorschriften machen. Die Bewohner des nahen kroatischen Küstenstädtchens sind Ziel ihrer wilden Streiche. Nur der alte Fischer Gorian hat Verständnis für die Waisenkinder. Als ihm ein Großhändler Ärger macht, kommen ihm die mutige Zora und ihre Freunde natürlich zu Hilfe. Im Kampf gegen die Mächtigen der Stadt müssen die Kinder ihren ganzen Mut einsetzen, wenn sie nicht im Gefängnis landen wollen ...

Mit erstklassigen Schauspielern wie Linn Reusse, Mario Adorf, Ben Becker und Dominique Horwitz entstand nach Kurt Helds fesselndem Jugendbuchklassiker ein unvergessliches Filmabenteuer, das begeistert, beflügelt und berührt.


Pressestimmen

  • Mitreißend ... farbenprächtig ... abenteuerlich! TV MOVIE










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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 1 out of 5 stars - Abenteuer, Drama oder Komödie
Fast dreißig Jahre nach der legendären Verfilmung des Romans von Kurt Held versucht das Filmteam rund um Regisseur Peter Kahane, diesen Mythos wiederzubeleben. Und die Schauspielerriege, die da versammelt ist, gehört mit zum Besten, was in Deutschland zu haben ist. Allen voran Mario Adorf, der den alten Fischer Gorian darstellt. Auch Ben Becker und Dominique Horwitz geben sich die Ehre.

Leider konnten sich die Macher nicht entscheiden, ob sie ein Abenteuer, ein Drama oder eine Komödie drehen wollten. So ist das Schicksal der Kinder durchaus dramatisch, die Szenen aber eher aus einer albernen Otto-Schau. Wer schon die Polizei darstellt, wie weiland die beiden Deppen in den Pippi Langstrumpf-Filmen, sollte sich das Vorbild genau anschauen, hier sind gute Schauspieler in der Lage, komödiantische Akzente zu setzen. In Die rote Zora" wirken die beiden einfach nur dämlich und völlig fehl am Platz. Auch Dominique Horwitz gibt einen denkbar fehlbesetzten Bürgermeister, Ben Becker spielt wie gelähmt und Mario Adorf immerhin noch gerade erträglich. An den Kinderdarstellern liegt es nicht, dass der Film wie eine Schlaftablette wirkt. Die Szenen sind einfach nur lieblos aneinander gereiht, völlig konstruiert und bar jeden Charmes. Zwar ist die Landschaft wunderschön - man hat wie die Buchvorlage die schönsten Postkartenansichten Dalmatiens als Drehort gewählt -, doch kann der Film in keinem Moment Gebrauch davon machen. Alles wirkt wie im Studio gedreht, die Schnitte sind viel zu deutlich erkennbar, die einzelnen Episoden künstlich bis kalt inszeniert.

Nein, diese rote Zora macht keinen Spaß. Weder Kinder noch Erwachsene werden warm mit diesem Charakter, dafür spielt das Mädchen, ganz im Gegensatz zum Buch oder der Fernsehserie, eine zu unbedeutende Nebenrolle. Hätte man auf den Klamauk verzichtet, ein wenig mehr Realismus eingestreut und die Szenen nicht gar so bunt und konstruiert wirken lassen, es hätte ein leidlich netter Film für Kinder daraus werden können. So aber bleiben nur die Wehmut nach der alten Serie und die Hoffnung, dass die meisten Zuschauer vielleicht zum Buch greifen, um zu erfahren, woher dieser Charakter kommt. Denn der Film, wenn man ihn denn bis zum äußerst kitschigen Ende aushält, lohnt nicht. In Erinnerung bleibt dem Zuschauer wahrscheinlich nur Jakob Knoblauch. Der ist eine echte Entdeckung und sein Branko wirkt vielschichtig und ehrlich. Das war's aber auch schon, mehr ist nicht zu vermerken.

Von den Extras der DVD ist allenfalls erwähnenswert, dass man bei den verpatzten Szenen eher lacht als im Film selbst, vielleicht aber auch nur aus Galgenhumor. Auf die Interviews und den Bericht Hinter den Kulissen" hätte man getrost verzichten können.




Bewertung: 3 out of 5 stars - Leider...
...nciht so gut wie das Buch! Ich ahbe damals das buh mit begeisterung gelesen, doch der film kommt da nicht heran.
Der film spielt in eienr laten zeit, was natürlich modern dargestellt wird. jedoch sind manche sachen nicht so lustig und aufregend wie im buch, deßhalb nur 3*

Der film ist nicht schlecht, jedoch eher für jüngere Kidner, die das buch noch nicht gelesen haben!


vlg



Bewertung: 4 out of 5 stars - * Sehenswerter Filmspass ...
Nach 30 Jahren wieder eine Verfilmung des Klassikers von Kurt Held - das wollte auch ich mir nicht entgehen lassen. Ganz klar: Die Serie aus den Siebziger Jahren mit ihren 13 Folgen kannte ich aus TV und natürlich habe ich auch die DVD-Kollektion als Fan von Zora und eben dieser Serie. Nun war ich gespannt auf das, was Peter Kahane aus dem Stoff gemacht bzw. geschaffen hat.
Was ganz am Anfang sofort auffällt ist die traumhafte Kulisse des Filmes. Hier erkennt man schnell, welche Mühe sich die Filmschaffenden gegeben haben, um den Stoff in eine entsprechend seiner Zeit spielende Umgebung zu legen.
Dass man das gesamte Buch aus dramaturgischen Gründen nicht in 95 Spielfilmminuten unterbringen kann, war mir klar. Doch einiges an sich ist entweder nur Stückwerk geblieben oder wurde zu fatzig behandelt. Spannung kam auch nur an wenigen Stellen auf und vieles wurde mit Humor in gewürzten Zügen unterlegt. Doch die eigentliche Botschaft des Filmes oder Stoffes wurde recht stiefmütterlich behandelt. Leider fehlten einige Figuren aus der Serie oder dem Buch gänzlich, aber wie gesagt: Aus dramaturgischen Gründen musste man einiges weglassen. Und dennoch: Mein Eindruck war, dass man mehr Hauptaugenmerk auf Zora, Branko und Zlata, die Bürgermeistertochter legte, ebenso auf Gorian und Karaman. Duro, Pavle und Nicola kamen mir zu angeheftet weg. Diese Figuren hatten kaum mehr als eine vage Kontur im Ensemble. Hier hätte ich mir wenigstens zwei oder drei Aktionen mehr gewünscht.
Die Rollen von Adort (Gorian) sowie Karaman (Becker) und Horwitz (Bürgermeister) waren gut bis sehr gut. Besonders hat Adorf mir gefallen, der den Gorian mit viel Herzblut und starkem Charakter spielte. Horwitz verkam eher zu einer grotesken Figur, die so überhaupt nicht (zu ihm/ihr) passte und Becker wirkte stellenweise zu durchsichtig, hatte aber auch starke Szenen. Für beide Charaktere hätte ich mir ältere Schauspieler gewünscht, aber gut, Kahane hatte sich ja was dabei gedacht, als er beide besetzte.
Die Kinderdarsteller waren sehr gut bis durchschnittlich. Am besten waren die Charaktere von Zora und Branko. Linn Reusse spielte gegenüber der Serienrolle sehr burschikos und bestimmend und in ihrer Garderobe mit Hemd und Hose sowie Mütze wirkte sie gerade zu fesch und dynamisch. Das war Klasse! Die Rolle des Branko entsprach eher der aus der Serie: jung, verwegen und irgendwo immer auf einem gewissen romantischen Trip wegen Zlata. Am Ende muss man aber schon sagen, dass die jungen Darsteller ihre Rollen gut gespielt haben, auch wenn, wie angesprochen, die ein oder andere tiefer gehende Kontur fehlte.
Aus der Serie hat man nur wenige Spielhandlungen 1:1 übernommen oder dargestellt, vieles wurde aber der künstlerischen Freiheit überlassen und man versuchte, "modern" zu wirken oder es hinzustellen. Für meinen Geschmack war das sehr mutig und das meiste hat mir auch gut gefallen.
Der Film bzw. die DVD ist durchaus zu empfehlen, wenn man keine grossen Ansprüche stellt, was man vom Buch im Detail kennt. Es ist ganz eifnach so, dass vieles was verfilmt wurde, aus dramaturgischen Gründen eben anders aufbereitet wird. Aber das ist beinahe schon normal.
Für einen unterhaltsamen Nachmittag oder Abend, wenn die Langeweile aufkommt, lässt sich der Film durchhaus hergeben. Für mehr aber auch nicht. Die TV-Serie ist mit ihrem kultigen Charme bzw. Status aber immer noch meine Liebste ;-)



Bewertung: 3 out of 5 stars - Spritzig und modern aufbereitet
Ganz klar hält sich der Film gegenüber dem Buch nicht mit Details auf, so wie meistens bei Verfilmungen von Jugendbuchklassikern.
Wenn man das Buch nicht gelesen hat, mag das ganz okay sein und es ist eigentlich recht gut gelungen, eine spannende Geschichte zu machen. Die Darsteller sind gut, die Zora sehr sympathisch, der alte Gorian gefällt mir besonders gut in seiner Rolle. (Was ich leider vom reichen Karaman nicht sagen kann, er ist der schlechteste Schauspieler in diesem Film-schade- auch als Besetzung, vom Typ her, unpassend.)
Viele Dinge finde ich trotzdem recht oberflächlich abgehandelt -nicht nur, weil ich das Buch kenne- der Film hätte dadurch ein wenig länger gedauert, aber das hätte ihm auch nicht geschadet.
Zum Beispiel der Alltag der Kinder, die Mühsal und Art der Nahrungsbeschaffung, der Konflikt der Stehlens,das Leben in der Burg,etc.hätte ein wenig ausführlicher gezeigt werden können.Die Szene mit dem Tintenfisch fand ich lächerlich schwach. Was ein Kampf um Leben und Tod und auch eine endliche Versöhnung zwischen Branko und Duro hätte sein sollen, wurde dargestellt wie ein Spielchen im Wasser...
bei Branko merkte man nicht einmal, dass er überhaupt schwimmt dabei, von Erschöpfung gar keine Rede, und als er plötzlich aus dem Wasser hüpft, ist er auf einmal bewußtlos? Na ja...
Ich bin eben ein Fan von realitätsnahen Filmen, so gut es geht, und wenn sich was nicht gut darstellen lässt, soll mans eben weglassen.
Was mir sehr gut gefällt ist die wunderbare landschaftliche Kulisse und Stimmung des Fischerdorfes.Manchmal entsteht für mich der Eindruck, als konnte man sich nicht entscheiden zwischen urig-altmodischer oder moderner Kulisse.Aber vielleicht macht gerade das reizvoll?
Was den Preis betrifft, finde ich den Film zu teuer, für das was er bietet, die Hälfte wäre okay
( wenn man es im Vergleich mit anderen Filmen dieses Niveaus sieht)



Bewertung: 3 out of 5 stars - * Ohne Kultstatus! ...
Es gibt jede Menge schöööne Landschaft, und die jungen Leute spielen ihre Rollen gut. Das Niveau ist zwar höher als bei den meisten Teenager-Soups, aber den Kultstatus des Jugenduch-Klassikers (von 1941 und immer noch aktuell) oder der Fernsehserie (ab 1979 prägend vor allem für gleichaltrige Mädchen) wird diese Verfilmung wohl nicht erreichen.

Was hätte man besser machen können? Die Böslinge nicht so schablonenhaft zeichnen, das Ende weniger kitschig gestalten, die in der Handlung enthaltene Sozialkritik für Denkanstöße nutzen (es geht auch ohne erhobenen Zeigefinger, wie Buch und Serie beweisen), vielleicht etwas Kulturgeschichte vermitteln, ...


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