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CD 1:- Ouvertüre
- Qui suis-je? Du theatre antique... (1. Akt, 1. Bild: La campagne aux environs de Thebes)
- Chanson: La femme dont le coeur reve
- Dialog: Il est sorti!
- Duo du concerto: Ah! c'est ainsi!
- Dialog: Oh Venus, belle deesse
- Monolog: J'ai peur...
- Ballet pastoral
- Chanson d'Aristee: Moi, je suis Aristee
- Dialog: Voila! Voila ce que je dis...
- Dialog: Allons! Allons!
- Couplets: La mort m'apparait souriante
- Melodrame: Crac! C'est bon!
- Libre! o bonheur! (Finale)
- Couplets de l'Opinion Publique: C'est l'Opinion Publique
- Viens! a l'Opinion
- Duettino: Viens! viens! c'est l'honneur
- Entr'acte et choeur du sommeil: Dormons, dormons (2. Bild: L'Olympe)
- Les Heures
- Reveil des dieux et couplets de Diane: Par Saturne, quel est ce bruit
- Dialog: Ah! Pauvre Aceton!
- Rondo-saltarelle de Mercure: Eh hop! Eh hop!
- Dialog: Et Pluton?
- Entree de Pluton et des Furies: Salut au puissant maitre
- Air en prose de Pluton: Heureuses divinites
- Dialog: As-tu bientot fini
- Choeur de la Revolte: Aux armes
- Dialog: Une sedition!
- Rondeau des metamorphoses: Pour seduire Alcmene
- Dialog: Je suis a bout de forces!
- Il approche! Il s'approche! (Finale)
- Gloire! gloire a Jupiter
CD 2:- Entr'acte (2. Akt, 3. Bild: Le boudoir de Pluton)
- Couplets des regrets: Ah! quelle triste destinee
- Dialog: Voila deux jours que je suis seule
- Couplets du roi de Beotie: Quand j'etais roi de Beotie
- Dialog: Va-t'en, je te dis, tu sens le vin
- Couplets des baisers: Pour attirer du fond de sa retraite
- Dialog: A la une... a la deux... a la trois
- Duo de la mouche: Il m'a semble sur mon epaule
- Dialog: Ah, je le savais bien
- Ballet des mouches: galop
- Entr'acte
- Choeur infernal: Vive le vin! Vive Pluton (4. Bild: Les Enfers)
- Allons, ma belle bacchante
- Hymne a Bacchus: J'ai vu le dieu Bacchus
- Maintenant, je veux (Menuet, galop infernal et choeur)
- Menuet: La la la. Le menuet n'est vraiment si charmant
- Galop infernal: Ce bal est original
- Dialog: Et maintenant, fuyons
- Dialog: La position se tend
- Dialog: Oui, je suis convaincu
- Final: Ne regarde pas en arriere!
Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung: 
-
Eine gute Aufnahme mit wenigen Fehlern.
Dies ist sicher die beste neuere Aufnahme des Orphée. Die Sänger gehören zu den Besten der Sänger, mit denen Aufnahmen von Offenbachs Werken gemacht wurden. Im Finale verpassen die Instrumente im Can-Can einmal kurz den gemeinsamen Einsatz. (So sehe ich das zumindest.) Ein weiterer kleiner Fehler ist, dass man zwischen der 1. und der 2. Fassung hin und her pendelt.
Es lohnt sich, diese Aufnahme zu kaufen!
Bewertung: 
-
5 Sterne genügen nicht!!!
Die Offenbach- Diskographie ist ja leider etwas spärlich. Da kommt diese Aufnahme gerade recht! Es ist eine Freude dieser CD zuzuhören! und ich bin äußerst froh, sie zu besitzen!!!! Allen voran ist Nataly Dessay als Euridice hervorzuheben, die bis zum Sängerinnenschreck fis3(!!!) alles riskiert und alles gewinnt.
Yann Beuron ist ein schön fieser Orphée, L. Naouri ( übrigends Fr. Dessay's Ehemann) ein möchtegern-autoritärer Jupiter, auf den schon lang keiner mehr hört. In den vielen Götterrollen ist besonders Patricia Petibon hervorzuheben, die in der Hosenrolle des Cupido herrlich piepsig singt. Auch eine Großmeisterin des Barock ist vertreten: die grandiose Ewa Podles, die wir sonst als Julius Cäsar oder Tankredi kennen, ist eine wunderbar gestrenge "Öffentliche Meinung". Man versteht, warum Orphee vor ihr kuscht und die verhasste Euridice aus der Unterwelt wiederholt........!!! Das Orchester ist den Sängern ein kongenialer Partner, ebenso der Chor. Marc Minkowski lässt sein Talent zur Komik entdecken!
Fünf Sterne reichen noch lange nicht!!!!
Bewertung: 
-
* Ein Wirbelsturm ...
Selten eine CD gehört, die so gute Laune macht. Die Funke springt sofort in der ersten Szene mit dem Monolog der "öffentlichen Meinung" auf den Hörer über. Abgesehen davon, dass durchweg hervorragend gesungen wird, machen die Beteiligten hier exzellentes, teilweise grelles, Hörspieltheater. Da gefällt nicht nur Can-Can der Götter. Ob's auch daran liegt, dass auf französisch gesungen wird?
Bewertung: 
-
Orpheus modern
Die diskographische Situation Offenbachs ist alles andere als erfreulich. Diesem Zustand wirkt Marc Minkowski mit dieser Einspielung entgegen. Hatte man bisher beim Orphée die Wahl zwischen der deutschen Version und einer ziemlich angestaubten französischen, so liegt nun hier eine Aufnahme vor, die sich klangtechnisch und interpretatorisch auf der Höhe der Zeit befindet. Aus dem sehr guten Sängerensemble muß man Natalie Dessay hervorheben, die sich als Eurydice selbst übertrifft. Von solchen Offenbach-Einspielungen wünscht man sich mehr!
Bewertung: 
-
* \"OFFENBACHIADE\" ...
Die Aufnahme besitzt ein homogenes Ensemble, das voller Esprit agiert. Die Solisten sind alle ausgezeichnet.
Besonders Natalie Dessay singt exaltiert und kapriziös wie es sich für die Partie der Euridice gehört. Sie brilliert in zusätzlichen Koloraturen und Extremtönen bis zum fis³! Das macht ihr keiner so leicht nach. Zudem sind ihre französische Diktion und die musikalische Phrasierung hervorragend.
Aber auch Ewa Podles, Yann Beuron, Patricia Petibon, Veronique Gens und Laurent Naouri singen phantastisch und mit großer Verve.
Das Orchester unter Marc Minkowski spielt nahezu wahnwitzig und rasant. Und sorgt für einen klanglichen Sog, der alle Beteiligten mitzieht, daß es eine riesiger Spaß ist. Dem Chor gebührt ein Lob für seinen kraftvollen und federnden Klang.
So lebendig musiziert hat Offenbach einen großen Charme und versetzt in einen "musikalischen Rauschzustand"!
Ein Muß in jeder Diskographie und die absolute Referenzaufnahme!