DVD - Die Simpsons: Der Film (2007)


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DVD : Die Simpsons: Der Film (2007)

Die Simpsons: Der Film (2007)

von: Matt Groening
Starring: Homer Simpson, Bart Simpson, Marge Simpson, Lisa Simpson, Maggy Simpson
Regisseur: David Silverman




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Listenpreis: EUR 24,99
Amazon.de Preis: EUR 8,95
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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 216







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 4010232041777
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Hersteller: Twentieth Century Fox Home Entert.
Herausgeber: Twentieth Century Fox Home Entert.
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: Dezember 03, 2007
Laufende Time: 84 Minuten
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Kino-Start: 2007









Produktbeschreibung:

Product Description:
DIE SIMPSONS-DER FILM

Aus der Amazon.de Redaktion:
Die Simpsons - der Film.

Die allermeisten der heutigen Schüler waren noch nicht geboren als die Simpsons zum ersten mal auf der Mattscheibe ihr Unwesen trieben. Soll heißen: natürlich ist das Konzept heute nicht mehr taufrisch und der Zahn der Zeit verschont niemanden. Dennoch: die Simpsons sind ein stückweit Fernsehgeschichte und popkulturell haben sie ganz sicher ihre Spuren hinterlassen. Wenn Homer zu Beginn des Films darüber schwadroniert wie jemand so bescheuert sein kann für etwas Geld zu bezahlen (im Kino), was er wenig später umsonst (im Fernsehen) sehen kann, ist das exakt die Form von Respektlosigkeit, die sich durch den Film zieht und die auch heute noch erfrischend ist.



Fast jeder hat zumindest einmal die Simpsons in der Glotze in Aktion erlebt. Wer im Kinofilm bahnbrechend neues erwartet, der wird enttäuscht werden. Aber mal ehrlich: bei den Simpsons ist es nicht sehr viel anders als mit Fast Food Ketten. Man weiss genau was man bekommt. Größtenteils handelt es sich also um eine Aneinanderreihung von Spässchen. Wenn ein Gag nicht zündet braucht man nicht lange zu warten und bekommt eine neue Chance. Es gibt tatsächlich auch einen emotionalen Spannungsbogen (Homers Verhältnis zu Familie im allgemeinen) und so etwas wie einen Plot. Dabei geht es um die Verpestung der Wasserreservoirs in Springfield, die auf Homers Schweinemist zurückzuführen ist. Die Gemeinde wird unter Quarantäne gestellt. Homer und Family türmen nach Alaska nur um wenig später zu erfahren, dass die Regierung viel mehr vorhat, als der Bevölkerung Springfields lieb sein kann.



Keine Geschichte also, die man mit einem Stück von Shakespeare verwechseln könnte, aber Die Simpsons – der Film hat seine Stärken woanders. Viele Fans werden sich etwa über die Wiederbelebung etlicher beliebter Sidekicks aus der Serie freuen, denen man überraschend großen Raum einräumt. Dazu kommen die üblichen Starcameos (Schwarzenegger und Simpson Fan Tom Hanks), die mittlerweile schon einer Adelung gleichkommen. Visuell hat man keine Eulen nach Athen getragen. Manchmal wirkt die Animation vielleicht ein wenig exakter und ab und an gibts nen dezenten CGI-Einsatz (in der Frankenstein Sequenz etwa). Alles in allem werden Fans der Serie auch Die Simpsons – der Film lieben. Es handelt sich jedoch um kein anarchistisches Feuerwerk wie etwa bei South Park. Die Simpsons – der Film könnte unzensiert auch problemlos im Free-TV laufen. --Thomas Reuthebuch

Movieman.de:
Ob man wirklich einen SIMPSONS-Film braucht, obschon die Serie immer noch produziert wird, ist natürlich fraglich. Immerhin machen sich die Produzenten des Films über diesen Umstand gleich am Anfang lustig, was sehr sympathisch ist. Selbstironie ist immer eine feine Sache. Die Geschichte des Films ist groß aufgezogen und bietet auch so gut wie alle Springfielder. Schön sind die Szenen mit Präsident Schwarzenegger, der im Deutschen sogar noch eine Ecke lustiger ist als im Original. Die Filmvariante der Fernsehserie ist ein großer Spaß, der teilweise ein wenig episodisch wirkt, was aber wohl daran liegt, dass man die Geschichte auf Filmlänge erhöhen musste. Fazit: Großer Spaß, nicht nur für Simpsons-Fans

Moviemans Kommentar zur DVD: Die DVD hat mit der Kompression zu kämpfen und weist durchgehend schwere Anfälle von Aliasing auf. Dafür ist das Bild recht plastisch geworden und der Ton kommt sehr vital daher. Das Bonusmaterial gefällt, könnte aber etwas umfangreicher sein.

Bild: Das Bild dieses Films kratzt im Grunde schon stark an einer perfekten Wertung, was dem aber entgegen steht, ist die problematische Kompression, die durch heftiges Aliasing auffällt. Es vergeht kaum eine Filmminute, in der das lästige Verschmieren nicht evident ist (z.B. 00:06:16 oder 00:18:06). Einziger anderer Punkt, der zu bemängeln ist, ist die Bildung von Doppelkonturen, was allerdings bei Zeichentrickfilmen nicht ungewöhnlich ist. Die Farben sind klar und sehr schön geformt, wobei sie sogar noch etwas besser wirken als bei der Fernsehserie. Denn hier wird auch mehr auf Tiefenwirkung gesetzt, was den Film deutlich aufwendiger erscheinen lässt. Das sieht man etwa schön beim Fackelzug auf Homers Haus hin. Rauschen ist nicht vorhanden und der Kontrast ist sehr fein gestaltet. Die Vorlage ist frei von Störungen.

Ton: Der Ton ist toll geworden. Hier wird eine große Geschichte erzählt, die auch viel Raum für Action und damit für allerhand Effekte lässt. So hat man ständig eine sehr räumliche Atmosphäre und ein reges Treiben auf den hinteren Kanälen, wobei die DTS-Spur hier noch etwas fetziger daherkommt und den Subwoofer noch stärker einsetzt. Die Dialoge sind durch die Bank gut zu verstehen und weißen eine gute Direktionalität auf.

Extras: Neben zwei Audiokommentaren mit einem Wust an Teilhabenden aus der Produktion gibt es gute fünf Minuten an entfallenen Szenen, die im Vergleich zum Restfilm nicht so überragend sind. Das alternative Ende ist praktisch gleich wie das eigentliche Ende des Films. das 'Bonuszeugs' sind nette kleine Simpsons-Episödchen mit der US-Version von 'Deutschland sucht den Superstar'. Sehr spaßig der Lobbysong mit unerwartetem Ende. Abgerundet wird das alles durch den Teaser und eine Reihe von Trailers. Insgesamt hätte man sich hier noch etwas mehr gewünscht, vor allem in Bezug auf den Hintergrund. --movieman.de

VideoMarkt:
Es ist nicht gut bestellt um den Umweltschutz in Springfield. Als Homer im See vor den Stadttoren das Fass buchstäblich zum Überlaufen bringt, schreitet die Regierung unter Präsident Schwarzenegger ein: Springfield wird unter einer gewaltigen Glasglocke hermetisch versiegelt; es gibt kein Entkommen. Von einem Lynchmob gejagt, gelingt den Simpsons dennoch die Flucht nach Alaska, wo sie ein neues Leben beginnen wollen. Doch dann rührt sich das schlechte Gewissen und Homer eilt zur Rettung. Keine Sekunde zu früh.

VideoWoche:
Nach 20 Jahren und 18 Staffeln der Fernsehserie gelingt der weltweit beliebtesten Familie Amerikas der Sprung auf die Leinwand. Eingebettet in ein herrlich hirnrissiges Katastrophenfilmszenario, zünden die absurden Gags, bisweilen hart am Rande zum Surrealen, auch im Breitwandformat vorzüglich. Die Animation ist deutlich ambitionierter als im Fernsehen, angesichts heutiger Standards aber doch immer noch erfrischend rückständig. Mit Gastauftritten von Green Day und Tom Hanks im Kino ein Sensationserfolg.

Blickpunkt: Film Kurzinfo:
Erstes Filmabenteuer der Simpsons, die miterleben müssen, wie ihr Heimatdorf Springfield nach einem Malheur Homers von der Außenwelt abgeschlossen wird.

kulturnews.de:
Ich darf den Spiderschwein-Song nicht als Klingelton downloaden. Ich darf den Spiderschwein-Song nicht als Klingelton downloaden. Ich darf den Spiderschwein-Song nicht ... - das wäre doch mal eine gute Strafarbeit für Bart Simpson, der im Vorspann zu 'Die Simpsons' immer eine Schultafel mit sinnigen Sätzen vollkritzeln darf. Der Kinofilm zur TV-Serie begeisterte in diesem Sommer zahllose Fans, Homers Herumgealber mit seinem tumben Hausschwein ist nur eine der Szenen, die einen bleibenden Eindruck hinterließen. Auch schön: Barts Skateboardfahrt durch Springfield - splitterfasernackt, sein bestes Stück aber immer von irgendeinem Gegenstand verdeckt. Fast immer ... Logisch, jede dieser Szenen hätte auch in einer beliebigen Folge von 'Die Simpsons' auftauchen können, der Film überraschte nicht wirklich. Aber mal ehrlich: Wer hätte Innovationen und Experimente gewollt? Den Autoren um James L. Brooks und Matt Groening gelingt es, den Witz der knapp 20-minütigen Serienfolgen auf Spielfilmlänge auszuwalzen, ohne dabei langweilig, langatmig oder redundant zu werden. Je öfter man sich den Film anschaut, desto mehr Pointen und ironische Zitate entdeckt man. Und mit etwas Glück versteckt sich in einer der entfallenen Szenen, die's auf der DVD zu sehen gibt, auch noch der ein oder andere schwarzhumorige Witz ... (jul) Features: Audiokommentare, Entfallene Szenen, Featurettes, Trailer

Kurzbeschreibung:
Die Zukunft der schönen Stadt Springfield ist ernsthaft bedroht durch ein Missgeschick von Homer. Versehentlich hat er giftige Abfälle aus dem Kraftwerk in den Fluss gekippt und jetzt droht Springfield der Supergau.









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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 4 out of 5 stars - Unterhaltung vom Feinsten, weil der Film durchaus an das Niveau der Serie heranreicht!
Der mit "Die Simpsons" bekannt gewordene Matt Groening hat hier einen guten Schritt gemacht und sich zur Produktion eines Simpson-Filmes durchgerungen.
Die Story ist - wie in der Serie - extravagant und wird durch sehr gute Gags - wie in der Serie ;-) - wirklich klasse umgesetzt!

Kurz und knapp: Dieser Film wird jedem gefallen, der etwas mit den Simpsons anzufangen weiß!



Bewertung: 4 out of 5 stars - Super Film, doch etwas zu kurz
Dass Matt Groening und Co. noch einen Film zu den Simpsons schreiben mussten, war eignetlich klar, doch dachte ich wird dieser nicht so gut wie die normalen Folgen sein.
Zum Glück habe ich mich getäuscht. Der Film ist zwar etwas kürzer als ich hoffte, doch trotzdem sehr gut gelungen.
Die Story finde ich sehr einfühlsam, vorallem als man merkt, dass Homer trotz seiner Tollpatschigkeit sehr liebevoll mit Marge umgehen kann und sie sehr schätzt. Als sich Bart Ned Flenders als Vater wünscht und Homer versucht Bart zu imponieren, merkt man, dass Homer etwas an Bart liegt und auch etwas Gehirn besitzt.
Abgerundet wird all dies durch den altbewährten Simpsonshumor.
Sehens- und Kaufenswert, allemale!



Bewertung: 3 out of 5 stars - * DVD-Version enttäuschend ...
Zum Film wurde schon einiges geschrieben. Ich, als absoluter Simpsons-Fan, muss ihn leider auch nur unter "ok" abtun. Der große Wurf war es leider nicht.

Was ich aber auch enttäuschend finde ist die DVD selbst. Das Cover wirkt auf mich sehr billig. Dort hätte man schon gestalterisch etwas mehr tätig werden können. Sieht so neben den anderen DVDs doch arg billig aus. Nicht mal so ein beigelegter Flyer, wie in den Kundenfotos zu sehen, war bei mir enthalten. Außerdem war die Hülle auch nicht gelb, sondern ganz normal schwarz. Man hätte den Fans dort ruhig schon etwas mehr präsentieren können.

Allerdings für inzwischen nur 5€ kann man nicht meckern.



Bewertung: 3 out of 5 stars - Achtung...andere Verpackung
Vorsicht beim Kauf... der Film ist natürlich super aber die Verpackung stimmt nicht mehr mit den abgebildeten Produktbildern überein. Die Hülle ist nun ganz normal schwarz, das Cover sieht ziemlich minderwertig aus und die DVD beinhaltet kein Booklet mehr.. schade :(



Bewertung: 3 out of 5 stars - * massentauglich weichgespült ... wie die letzten Staffeln eben ...
°
Wenn man als langjähriger Simpson-Fan den Kinofilm sieht und dann mit den besten Folgen der Serie vergleicht, dann kann man eigentlich nur enttäuscht sein. Was an Ideen, kritischen Anspielungen und intelligenten Gags in den früheren Staffeln drin war, das vermisst man sowohl bei den letzten TV-Staffeln als auch im Simpson-Film. Alles ist irgendwie seltsam kuschelig weichgespült, eben für ein ein möglichst breites Massenpublikum gemacht. Keine Charaktere, die mehr anecken -- ganz im Gegenteil wird aus Homer plötzlich ein Held und Bart freundet sich mit Flanders an. Die Idee mit dem Spider-Schwein fand ich überflüssig und überhaupt nicht witzig. Ebenso die Szene in der Blockhütte in den Bergen, nur kitschig. Vom Motorradstunt in der Kuppel ganz zu schweigen.

Hin und wieder gibts sicher ein paar Lacher. Auch die tricktechnische Umsetzung ist super gelungen. Man kann sich den Film ansehen und wird dabei relativ gut unterhalten. Daher auch 2-3 Sterne.

Dennoch kann die Geschichte insgesamt kaum überzeugen und kommt nicht annähernd an die guten TV-Folgen der Simpsons heran. Ich hätte darauf verzichten können und werde den Film nicht weiterempfehlen.

~







EUR 20,99



So muss eine gute, grundsolide Musik-DVD heute aussehen: Eine komplette, gelungene Live-Show, alle Videos, jede Menge Behind-the-scenes-Material, Outtakes und eine Bonus-DVD. Ein schönes Rundum-sorglos-Paket für jeden Fan. My World sollte in dieser Hinsicht Standards setzen.

Sound und Bilder der Show aus Buffalo, New York, sind sehr gut, vor allem auch deshalb, weil auf störende Kameraspielereien weit gehend verzichtet wurde. Auch die Bonus-CD lässt nichts zu wünschen übrig. Ob Avril Lavigne die Richtige ist, Metallica zu covern, muss hier nicht beantwortet werden. Auf jeden Fall gehört ihr "icons"-Auftritt definitiv in diese Sammlung.

Einziges, verschmerzbares Manko: Der "interaktive" Bestellschein für Merchandise-Artikel gehört nicht als Feature auf die DVD. Zusätzlich wären gelegentliche Untertitel für die jungen Fans sicher hilfreich. Alles in allem jedoch ist My World eine rundum gelungene Musik-DVD, die Spaß macht. --Dirk Ruschepaul

EUR 7,00

Aguilera Christina


Christina Aguilera

EUR 11,98



Back to Basics ist Christina Aguileras erstes Album nach vier Jahren Pause. Die, sagen wir: erotischen Signale, die von der platinblonden Rebellin ausgehen, sind subtiler geworden.

Die stärkste Sängerin einer Liga, in der unter anderen Jessica Simpson und Britney Spears zugange sind, ist mittlerweile 26 und verheiratet. Hier konzentriert sie sich auf Liebeslieder wie die temperamentvolle und äußerst erfolgreiche erste Singleauskopplung "Ain't No Other Man" einerseits und das leise, beeindruckende "Save Me from Myself" andererseits. Das soll keineswegs bedeuten, dass Christina Aguilera plötzlich brav geworden wäre. Wer sich richtig auf dieses Set einlässt, der stößt nach der ersten CD, die Jazz-, Blues-, und Soul-inspirierte Tracks alter Schule mit stimmungsvollem Schallplattenknistern enthält, doch noch auf manche gewagte Passage. So lässt der "Candyman" im Boogie-Woogie-Beat "die Slips rutschen" und auf dem mit wuchtigen Beats ausgestatteten "Nasty Naughty Boy" ergeht eine heiße Einladung: "Sip on my champagne/Cause I'm gonna give you a little taste/Of the sugar below my waist". Man muss sich aber von Xtinas unverminderter, wenngleich neuerdings nicht mehr plump lasziv wirkender Erotik nicht allzu sehr ablenken lassen, denn was diese 22 Tracks wirklich auszeichnet, ist eine echte künstlerische Leistung. Während die Rock-Produzentin Linda Perry auf CD 2 für originelle Abwechslung sorgt (die verhaltene Blues-Nummer "I Got Trouble" und "Mercy on Me", das eindeutig Anleihen bei Fiona Apple macht), steuert DJ Premier, der schon mehrere Projekte von Jay-Z and Nas produziert hat, Sound-Highlights zu der nostalgiebetonten ersten CD bei: erdigen Funk mit "Back in the Day" und satten Ur-Hip-Hop mit "Still Dirrty". Von diesen Beiträgen abgesehen ist Back to Basics jedoch Christina Aguileras persönliches Werk. Sie hat selbst produziert und ihre künstlerische Identität gefunden. Wäre der Refrain von "Ain't No Other Man" nicht an den Ehemann der Sängerin gerichtet, sondern an sie selbst, würde sicher auch niemand Einspruch erheben: "You got soul, you got class/You got style, you're badass." --Tammy La Gorce

EUR 3,89



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