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Musik : Suchen

Last Night

»rank: 1195

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Das schöne an Richard Melville Hall alias Mobys inzwischen 18-jähriger Karriere ist ihre Unberechenbarkeit. Immer dann, wenn es langweilig zu werden droht, überrascht er mit einem weiteren Kurswechsel. Mit Last Night kehrt er nun zu seinen Dancefloor- und Rave-Wurzeln zurück. Was sich erst einmal wenig aufregend liest, entpuppt sich auf Platte als mittlere Sensation. So vital und ideenreich klang schon lange keines seiner Alben mehr. Und das liegt nicht nur an wunderbaren Nummern wie 'I Love To Move In ...


Disco Lies

»rank: 13911

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Das schöne an Richard Melville Hall alias Mobys inzwischen 18-jähriger Karriere ist ihre Unberechenbarkeit. Immer dann, wenn es langweilig zu werden droht, überrascht er mit einem weiteren Kurswechsel. Mit Last Night kehrt er nun zu seinen Dancefloor- und Rave-Wurzeln zurück. Was sich erst einmal wenig aufregend liest, entpuppt sich auf Platte als mittlere Sensation. So vital und ideenreich klang schon lange keines seiner Alben mehr. Und das liegt nicht nur an wunderbaren Nummern wie 'I Love To Move In ...


Go the Very Best of Moby

»rank: 8761

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Mit Go - The Very Best Of legt der New Yorker Erfolgsmusiker sein erstes wirkliches „Best Of“-Album vor, denn 18 war ja eher eine Materialsammlung von 1993-1998.14 Stücke, überwiegend akuelleren Datums, aus den Alben Hotel, Play, aber eben auch aus 18 werden ergänzt durch die neue Single „New York, New York“ mit der New-Wave-Ikone Debbei Harry, ein flirrender Dance-Song mit lässigem Manhatten-Feeling. Die Songs folgen dramaturgisch in schöner Reihenfolge abwechselnd zwischen Mobys Techno-Tracks wie „Lift Me Up“, „In ...


18

»rank: 7209

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Man kann nicht gerade behaupten, dass 18 von dem vorherigen Album stilistisch gesehen Lichtjahre entfernt wäre -- aber das kann ja andererseits nur Gutes bedeuten. Schließlich war Play ein Album, das so gut wie keine Schwachpunkte hatte, und Erfolgsrezepte soll man nicht grundlos verändern. Dementsprechend herrscht auch hier Mobys Herzschmerz-Komponente vor: Streicher, Klavier und der typische gesampelte Gospelgesang, den er so geschickt in seinen Stil integriert hat. Songs wie 'In My Heart' kennt man von Moby: melancholisch-bluesiger Gesang ...


Play

»rank: 21692

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Die Künstlerkarriere von Moby ist typisch für die 90er Jahre: Der New Yorker ist auf keinen Stil festzulegen. Sein Erfolg begann 1991 mit dem Techno-Hit 'Go', danach machte er vier Jahre lang mitreißende Dancemusik. Nach einem Punk-Album und einer Filmmusik-CD hat er auf Play von 1999 Techno und Blues vermischt: Zu Breakbeats, Synthesizer-Klängen und Zitaten aus der Rockmusik laufen Stimmen von Blues-Sängern. Bestes Beispiel für diese Mischung ist die Single 'Honey' -- mit dieser Musik kann Moby, der ...


Hotel

»rank: 6007

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion: Mit seinem fünften Album Hotel ist Moby eine wahrhaft runde Sache gelungen. Der einzelgängerische Tausendsassa setzt auf Melodien und Gesang und schert sich nicht um musikalische Schubladen. Dabei sind ihm -- fast im Alleingang -- verspielte, detailverliebte Popsongs mit Tiefgang gelungen, mit vielen Referenzen an seine Vorbilder David Bowie, New Order oder Sisters Of Mercy. Doch die Verbeugung vor den Spätsiebzigern und Früh-80-ern ist kein nostalgischer Trip, denn Moby greift geschickt auf seine Rave- und Housemusic-Wurzeln zurück und ...


Heat

»rank: 2530

von: Elliot Goldenthal, verschiedene, Moby/Lisa Gerrard


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Eine gescheite, undramatische Sammlung hauptsächlich instrumentaler Stücke von Künstlern wie dem Kronos Quartett, ECM-Gitarrist Terje Rypdal, Gitarrist Michael Brook und Lisa (Dead Can Dance) Gerrard. Zu den Highlights zählen 'Always Forever Now' von den Passengers (Brian Eno, U2) und Mobys beißende Coverversion von 'New Dawn Fades' (Joy Division). --Jeff Bateman


Play-the B Sides

»rank: 17610

von: Moby


Produktbeschreibung: :PLAY-THE B SIDES


Everything Is Wrong

»rank: 7386

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Mit der Veröffentlichung von Everything Is Wrong verschaffte sich Moby Zutritt zur Welt der Major Labels. Moby deckt viele Techno-Genres ab und macht damit klar, daß er alles auf einmal sein möchte. Protzige Breakbeats, lautstarke Industrial-, Ambientstrukturen und Techno-Pop: die Mischung ist oft schwer zugänglich. Obwohl dies fur Mobys Vielseitigkeit spricht, sollte ein Vermerk nicht fehlen, der den Hörer vor den gummiartigen Gemütsschwankungen warnt, die der etwas zweifelhafte Charakter der Tracks hervorruft. Während die Songs sich deutlich unterscheiden, kommen ...


Moby

»rank: 43376

von: Moby


Produktbeschreibung:Aus der Amazon.de-Redaktion:Mit der Veröffentlichung von Everything Is Wrong verschaffte sich Moby Zutritt zur Welt der Major Labels. Moby deckt viele Techno-Genres ab und macht damit klar, daß er alles auf einmal sein möchte. Protzige Breakbeats, lautstarke Industrial-, Ambientstrukturen und Techno-Pop: die Mischung ist oft schwer zugänglich. Obwohl dies fur Mobys Vielseitigkeit spricht, sollte ein Vermerk nicht fehlen, der den Hörer vor den gummiartigen Gemütsschwankungen warnt, die der etwas zweifelhafte Charakter der Tracks hervorruft. Während die Songs sich deutlich unterscheiden, kommen ...







EUR 13,99



Die attraktive Michelle, sicherlich eine der erfolgreichsten und beliebtesten Schlagersängerinnen im deutschsprachigen Raum, sagt über ihr aktuelles Album Glas: „Glas hat unheimlich viele Eigenschaften und Facetten, es kann sehr schnell zerbrechen, es ist einerseits sehr durchsichtig, aber es bietet trotzdem Schutz. Ich identifiziere mich sehr mit diesem Titel. Ich bin selbst eine sehr starke, aber zerbrechliche Person. Man muss aufpassen, wie man damit umgeht. ‚Glas’ ist mein durchsichtigstes Album, das meinem Herzen und meiner Seele am nächsten kommt.“

Und so singt Michelle in den 13 Liedern der CD viel über Herzensangelegenheiten, eindringlich, innig, berührend, mitreißend und wahrhaftig. Schließlich hat sie in ihren 34 Jahren schon viel Liebe und Leid, Enttäuschungen und Verletzungen, aber auch Leidenschaft und Erfüllungen erlebt. Und das hört man bei jedem Ton ihrer gereiften Stimme. Eine großartige Melodie bietet „Größer als wir“es ist eine beeindruckende Ode an die bedingungslose Liebe; das romantisch-vergebliche „Dieses Herz“ berührt mit dem Schmerz einer verlorenen Liebe; das bombastische „Willst du mich für immer“ ist, natürlich, die Frage aller Fragen unter Liebenden; das fast schüchterne „Hallo Tanja“ ist ihr wohl persönlichstes Lied über den Zwiespalt zwischen Michelle, der Künstlerin, und Tanja, der Privatperson; „Die Show wird weitergehen“ zeigt die Kraft, auch in einer Niederlage noch stark zu sein; im sehr rhythmischen „Vergiss meinen Namen“ rechnet Michelle mit knalligen Bläsersätzen mit dem Ende einer Liebe ab; zart, unglücklich, und tief zu Herzen gehend ist der Abschied in „Liebe meines Lebens“ mit seinen perlenden Gitarrenklängen; ebenfalls Gitarren betont ist das sanft-jubilierende „Stundenlang“ über den Beginn einer neuen Liebe; das ohrwurmartige „Wenn es falsch ist, dich zu lieben“ macht sich für Liebe gegen Konventionen und Vorurteile stark; die sanfte und zärtliche „Streichelsinfonie“ ist das Hohe Lied auf die platonische Liebe; an Liedermacher erinnert „Wo ich herkomm“, es ist Michelles ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit; und mit dem Saxophon geprägten „Gute Zeit“ hat sie, last not least, ihren treuen Fans ein Lied gewidmet: „Ich glaube, dass meine Fans so ein Lied einfach mal verdient haben. In den fast 16 Jahren haben sie, egal was passiert ist, bei allen Höhen und Tiefen immer zu mir gehalten.“ Fazit: Die CD Glas ist ein Album geworden, wie wir es von Michelle wollen und erwarten: wunderschöne Melodiebögen, starke, eingängige Refrains, Texte, die hängen bleiben und Sinn haben, perfekte Arrangements. Absolut hörenswert, nicht nur für Fans! So soll deutscher Schlager sein. -- Julia Edenhofer

EUR 9,50



Wie sagte Eagles-Sänger Glenn Frey so schön: "Es gibt keine Paula Abdul der Countrymusik." Will sagen: Nur gutes Aussehen reicht nicht in Nashville, was zählt ist vor allem die Stimme. Wenn es für die These des ausgewiesenen Genre-Kenners noch eines Beweises bedurfte -- hier ist er: Heartland -- The Best In Female Country -- eine 18 Songs starke Bestandsaufnahme der femininen Seite der Music Row.

Die hat es in sich, das beweisen seit Jahren die imposanten Charts-Auftritte von Acts wie Faith Hill oder Shania Twain. Auch wenn diese beiden Vorturnerinnen nicht mit von der Partie sind -- die CD kommt bestens ohne sie aus. Denn im Windschatten dieser beiden mittlerweile zu Ikonen der modernen Countrymusik ausgewachsenen Sängerinnen konnte eine ganze Riege weiterer hochkarätiger Stimmen reifen. Da wäre beispielsweise Martina McBride. Die zierliche Blondine mit der robusten Stimme hat die Ehre, mit "Safe In The Arms Of Love" diese imposante Damen-Wahl zu eröffnen. Gelungener Start! Schließlich gehört die ursprünglich aus Kansas stammende Sängerin seit fast zehn Jahren zum absolut Besten, das aus der Tennessee-Metropole hervorging.

Das Erstaunliche: Die von ihr vorgelegte Qualitäts-Messlatte wird von den meisten der hier versammelten Interpretinnen mühelos genommen. Deana Carter (klasse ihr rockiges "Cover Of A Magazine"), Siobhan Maher-Kennedy, die als weiblicher "Bryan Adams" durchgehende Carolyn Dawn Johnson, Sherrié Austin, Mindy McCready, die blondeste aller Country-Blondinen, oder Bruce Springsteens Ehefrau Patti Scialfa -- alles Stimmen mit Wiedererkennungswert, Charisma, Gefühl und Volumen. Eine Top-Performance legen aber auch die noch weniger bekannten Namen vor. Allen voran Kellie Coffey, die es mühelos mit einer Faith Hill aufnehmen kann. Oder Rhonda Vincent, die mit dem Dolly-Parton-Evergreen "Jolene" diese CD mit zeitgemäßen Bluegrass-Klängen beschließt. Keine Frage, jeder Song ein Treffer, jede Sängerin ein Ass. Ach ja, die Mädels sehen übrigens alle blendend aus. Die meisten deutlich besser als Paula Abdul. --Gunther Matejka

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