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Musik : Sacd Sampler (Sacd)

Sacd Sampler (Sacd)

von: Fleming, Scholl, Netrebkro, Abbado, Kaplan




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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
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Bindung: Audio CD
EAN: 0028947496427
Format: Hybrid SACD, SACD
Label: Deutsche G (Universal)
Hersteller: Deutsche G (Universal)
Anzahl CD's: 1
Herausgeber: Deutsche G (Universal)
Erscheinungsdatum: Februar 23, 2004
Laufende Time: 70 Minuten
Studio: Deutsche G (Universal)

















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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 4 out of 5 stars - Zwiespältiger Eindruck - dennoch empfehlenswert!
Bei dieser Veröffentlichung steht natürlich das Format SACD und damit der klangtechnische Aspekt der Aufnahmen im Vordergrund. Auch wenn dieser Sampler einen musikalischen Eindruck vieler Neuveröffentlichungen ermöglicht, geht es natürlich in erster Linie darum, den klanglichen Fortschritt der SACD anhand einiger Deutsche Grammophon-, Decca- und Philips-Aufnahmen zu demonstrieren.

Dies gelingt teilweise äußerst überzeugend: Die beiden Mahler-Ausschnitte mit den Wiener Philharmonikern (Sinfonie Nr. 2 mit Gilbert Kaplan und Sinfonie Nr. 3 mit Pierre Boulez) klingen zum Beispiel ganz fantastisch! Das altbekannte Gefühl stellt sich ein: Warum eigentlich noch weiter Stereo hören?

Aber der Eindruck ist zwiespältig: Während die fast schon übertriebene Surround-Wirkung einiger Philips-Aufnahmen (z.B. Dvorak - Slawischer Tanz mit Ivan Fischer) trotz des überwältigenden ersten Eindrucks nach einiger Zeit doch etwas nervt und unnatürlich wirkt, klingen eigentlich alle Decca-Beispiele äußerst schlecht und unausgewogen. Bereits der Stereo-Klang der CD-Schicht überzeugt aus verschiedenen Gründen nicht, und ein angenehmer Surround-Eindruck ergibt sich schon gar nicht.

Insofern demonstriert dieser SACD-Sampler zweierlei: Einerseits den großartigen klanglichen Fortschritt, der sich mit guten Surround-Aufnahmen einstellen kann - aber andererseits auch enttäuschende Aufnahmen, die auch durch die Erhöhung der Lautsprecher-Anzahl nicht besser werden. Eine sehr wertvolle Erkenntnis also: Ein Surround-Tonträger allein ist keine Garantie für gute Aufnahmen - sondern auch hier gibt es gute und schlechte Beispiele.

Dem klangtechnisch interessierten Musikfreund sei diese SACD aber trotz (oder gerade wegen) des zwiespältigen Eindrucks der Beispiele ans Herz gelegt - nicht zuletzt angesichts des moderaten Preises.










 


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