Produktbeschreibung:Product Description:STEPPING RAZOR PETER TOSH
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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung: 
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oh BUMBOKLAAT
wer peter besser kennen lernen will ist mit dieser dvd auf dem besten weg dahin.Ein unglaublicher Mann besessen von der idee babylon mit seiner musik zu heilen oder zu zertrümmern yeah man. cooler gedanke diese kranken seelen hätten es dringend notwendig.In der heutigen zeit bräuchten wir einen neuen peter tosh der das sagt was die menschen nicht wissen und das verlangt was die menschen wollen.Interessant ist auch noch peter's sterbetag der .... 11 september!!! BABYLON FALLING
Bewertung: 
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Tosh zwischen Realität und Wahnsinn
Wenn man von den wirklich großen und prägnantesten Artists der Reggae Szene spricht, dann fällt einem natürlich zunächst der große Bob M. ein, aber im gleichen Atemzug muss man Peter Tosh direkt hinterherschieben. War Bob Marley doch eher der äußerlich "handzahme" Geselle so war der ehemalige Mit-Wailer Tosh doch eher unbequem. Unbequem in vielerlei Hinsicht, wie uns ein ausgesprochen gelungener Dokumentarfilm über Peter Tosh eindrucksvoll vor Augen führt.
"Stepping Razor" heißt die DVD, die kürzlich groß in Deutschland wieder auf den Markt gebracht wurde. Erstmals mit deutschen Untertiteln und das ist bekanntlich bei jamaikanischen O-Tönen reichlich hilfreich, vor Allem dann, wenn der Interviewte Peter Tosh heißt. Denn Tosh wird von Nicholas Campbell in diesem Film so dargestellt, wie er eben nicht für jeden bekannt war: Ein Mensch, der auf seine sehr eigenwillige Art sein Leben in einer Welt zwischen Geistern und Realität der Straße verbrachte. Toshs ausgeprägtes und sehr direktes Mitteilungsbedürftnis sowohl in Bezug auf politisch Brandreden als auch seine immer wieder neu anregenden Wortspiele, die die englische Sprache so gerne persiflierte, sind über den ganzen Film präsent. Aber noch heftiger und schonungsloser wird sein offensichtlicher Wahnsinn - oder nennen wir es freundlich seine "Verwirrtheit" - dargestellt, Tosh's O-Töne und auch die vielen Statements von Freunden, Verwandten und Künstlern zeigen, was ihn umtrieb, und das war häufig genug wohl nicht mehr greifbar und real.
Basis des Films sind die persönlichen Aufzeichnungen, die Tosh auf Band gesprochen hat, die so genannten "X-Tapes" liefern somit auch die meisten O-Töne. Dazu noch zahlreiche viel zu kurze Konzertaufnahmen und eben viele Interviews bilden ein Gesamtüberblick oder sogar Einblick in den Mann. Die Doku ist aufgebaut auch um den plötzlichen gewaltsammen Tod Toshs, die vielen Fragestellungen, die sich um dieses brutale Ereignis aufbauen, bleiben natürlich auch hier ungeklärt, aber irgendwie wäre eine eindeutige Antwort auch wirklich nicht passend.
Ein Film voller Psychosen, düsterer Szenen. Auf den ersten Blick hört es sich nicht nach "Island in the Sun" an. Nein, aber auch diese Realität der Person Peter Tosh gehört aufgezeigt und dazu deutlich angemerkt, dass Psychosen eben in Jamaika eher an der Tagesordnung sind. Ganja in zu frühen Jahren und in zu hohen Dosen hinterlässt eben doch gewaltig seine Spuren.
Hervorragender Film und ein muss Sefür jeden Reggaehead, der auch bereit ist, ein paar dunkleiten der Musik zu hören und zu akzeptieren.
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* If you wanna live treat me good ...
Eine hervorragende Dokumentation, die vor Jahren lief diese mal bei Arte. Bei diesem Film werden die Unterschiede zwischen Tosh und Marley richtig deutlich.
Diese Biographie ist wahrlich keine leichte Kost. Es geht um böse Geister, den ewigen Kampf für Gleichberechtigung und die Überwindung der Folgen der Sklaverei. Sozusagen war es ein stetiger Kampf gegen das System. Man bekommt das Gefühl, das Peter's Kampf politisch motivierter als Marley's war. Viele Male wurde er von Polizisten brutal misshandelt. Mal war es wegen Besitz von Marijuana oder einfach nur weil er Peter Tosh war.
Einige dieser genannten Misshandlung sollten eine Botschaft sein. Eine Warnung für ihn und für alle die ihm nacheifern möchten. Bei der letzten Attacke der Polizei aus dem Jahre 1978 sollte es mehr als eine Warnunug sein. Der Plan war ihn zu töten. Dies war eine Reaktion nach den Aussagen die er zu den Politikern Edward Seaga und Michael Manley auf dem "One Love Peace Concert" äußerte.
Doch Stehaufmännchen Peter Tosh überlebte und war überzeugter denn je. Ein sehr umstrittener Sänger mit vielen umstrittenen Interviews, Songs und Aussagen. Bereits sein Outfit ist bereits eine Aussage. Zu den Wailers Zeiten kleidete er sich im Millitär Outfit. Später würde man ihn mit Palästina und Saudi Arabien Kopftücher sehen und mit seiner legendären M16 Gitarre, wo er deswegen auch in Deutschland Einreiseverbot bekam.
Tolle Interviews mit Mutabaruka, Junior Delgado seinem Sohn Andrew Tosh und seinem mutmaßlichen Mörder Dennis "Leppo"Lobahn, der seit Jahren auf die Todesstrafe wartet. Nun gibt es viele Theorien, ob Leppo wirklich der Mörder war oder nicht oder. All das wird in diesem Film sehr anschaulich erklärt und aufgezeigt. Eine der besten Biographien, die ich je gesehen hab. Schaut euch diese krasse Doku an und macht euch selbst ein Bild über diesen meisterhaften, legendären und einmaligen Künstler.
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Gelungener Film
Der Film lief gestern Nacht bei uns im Kino, bni ich natürlich als Reggae-Fan trotz Schule direkt rein!
Und ch muss sagen, es hat sich wirklich gelohnt! Ein paar Hintergrundinformationen hatte ich zwar schon zu peter Tosh, aber hier hat man wirklich das Gefühl, man erfährt alles über ihn! Weil er vor allem auch selbst erzählt. Wie das geht, finden Sie wirklich am Besten raus in dem Sie den Film schauen!
Viele Interviews mit den verschiedensten Leuten aus sener Umgebung/Freundeskreis und mit ihm selbst lassen einen tief in die Materie versinken! Beeindruckender Film wie ich finde!
mfg