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DVD : Tattooist - Das Böse geht unter die Haut

Tattooist - Das Böse geht unter die Haut

Starring: Jason Behr, Mia Blake, David Fane
Regisseur: Peter Burger




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Listenpreis: EUR 21,99
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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 10101







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
Marke: Koch
EAN: 4020628978723
Feature: FSK 16
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: Koch Media GmbH - DVD
Hersteller: Koch Media GmbH - DVD
Herausgeber: Koch Media GmbH - DVD
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: August 08, 2008
Laufende Time: 87 Minuten
Studio: Koch Media GmbH - DVD
Kino-Start: 2007


Features:
  • FSK 16







Produktbeschreibung:

Product Description:
Koch Media Tattooist - Das Böse geht unter die Haut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.08.08









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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 1 out of 5 stars - Nicht wirklich sehenswert
Das gute Cover und die interessante Idee haben mich gereizt. Was dann kam, war nur noch Langeweile. Jason Behr schien mir als Schauspieler in "Roswell" noch ganz ok gewesen zu sein, aber hier spielt er ebenso langweilig wie der ganze Film langweilig ist.
Irgendein unsichtbarer Tätowiergeist qualt unschuldige Opfer zu Tode. Das reicht um den Inhalt wiederzugeben. Die etwas anstrengende Story um die Samoaner passt da auch nicht wirklich rein. Und rein optisch geben -außer dem Hauptdarsteller- weder die Nebendarsteller noch die Kulisse irgendwas her. Die Dialoge sind ermüdend und Spannung kommt auch nicht auf.

Fazit:
Ein gutes Schlafmittel. Für Horror zu lau, für ein Drama noch ungeeigneter. Finger weg.



Bewertung: 3 out of 5 stars - Nicht der Überflieger, aber sehenswert
Ich kann die negativen Rezensionen nicht ganz nachvollziehen. Klar, der Film ist sicher kein Meisterwerk. Hat ja auch keiner erwartet.

Nur ist er dennoch durchaus spannend, wenn auch kein Horrorfilm mit vielen Effekten, die werden hier eher sparsam eingesetzt.

Die Story: Jake (Jason Behr) ist ein Tättowierer und verdient sich sein Geld damit, vermeintlich heilende Tattoos aus verschiedensten Kulturkreisen der Welt auf die Körper der Leute zu bringen. Nur klappt dies jedoch nicht immer. Um ein paar neue Designs kennenzulernen, fliegt er nach Neuseeland. Ohne dabei die Folgen zu erahnen, denn er hat sich vorher an einem Tättowier-Werkzeug eines Samoaners verletzt, und seitdem entwickeln seine Tattoos ein ungeahntes Eigenleben...

Die Story ist nicht der Überflieger, kommt jedoch durchaus spannend hinüber. Es dreht sich um die traditionellen samoanischen Werte, bei denen ein Tatau eine große Rolle spielt. Gemischt wird das mit ein wenig Horror und Mythologie.
Insgesamt ist der Film eigentlich relativ oberflächlich, die Bedeutung des Tataus wird eher angekratzt als wirklich tiefergehend dargestellt.
Einige Szenen wie die Geisterbefragung mit Hiphoppern im tiefergelegten Schlitten sind schon ziemlich lächerlich.
Die Rollenverteilung der Charaktere ist auch nicht wirklich innovativ, Jason Behr als Hauptdarsteller wirkt etwas blaß, die essentielle Lovestory darf natürlich auch nicht fehlen.

Insgesamt reißt der Film keine Bäume aus, zeigt aber ein paar interessante Tattoos und ein paar Horroreffekte. Die übrigens teils auch recht heftig sind.
Kann man sich ansehen, für einen Fernsehabend allemal gut.



Bewertung: 2 out of 5 stars - * Nicht gelungen ...
Mit Interesse aber leider auch mit einer enttäuschenden Voraussicht, habe ich ich diesen Film ausgeliehen. Das Interesse war schnell weg und die Voraussicht hat sich bestätigt. Der Film konnte seine, auf der Rückseite gemachten Versprechungen, nicht halten. Das ist schade, denn die Story hat Potenzial. Es ist schwer den Film einzuordnen, ein Horrorfilm ist er jedenfalls nicht. Die Story wird leblos erzählt und es kommt selten wirkliche Spannung auf. Der Film fesselt den Zuschauer nicht, sondern läuft nur auf das Ende zu, das nebenher bemerkt, recht einfallslos umgesetzt wurde. Ich hätte etwas mehr erwartet. Zumindest quält der Film den Zuschauer nicht mit einer langen Spielzeit und ist schnell vorbei. Es gibt zuviele Alternativen, als das der Film ein anschauen rechtfertigt.



Bewertung: 3 out of 5 stars - Kein Highlight
Für die Rolle des Max Evans in der Serie Roswell war Jason Behr die perfekte Bersetzung. Die stets gleichbleibende Mimik passte zur Figur des genmanilpulierten Alienhybriden und hätte den geneigten Zuschauer oder Roswell Fan durchaus denken lassen können, dass dies auf sein schauspielerisches Talent zurückzuführen sei.
Doch in nachfolgenden Rollen beweist Behr, dass es wenig mit schauspielerischem Können zu tun hat sondern mehr mit dem Unvermögen Emotionen jeglicher Art mimisch darstellen zu können.
Und so werden Roswell Kenner feststellen, dass es zwischen der Rolle des Max Evans und Jake Sawyer keine nennenswerte Unterschiede gibt ausser der Handlung drumherum.
Das soll nicht heißen, dass Behr wirklich richtig schlecht ist, aber er kann einfach nicht alles spielen und das begrenzt seine Rollenauswahl enorm und er endet in B-Movies wie diesem.
Und würde nicht Jason Behr die Hauptrolle spielen sondern ein No-Name, so würde es der Film nicht einmal in die Verleihe bringen, sondern lediglich in's TV-Spätprogramm.

Der Tattoiist ist einer jener Filme, die man schnell vergessen wird und die nicht allzu lange in den Regalen der Verleihe verweilen werden, sondern schnell auf dem Ramschtisch landen.
Was versprochen wird, wird nicht gehalten. Horrorfans kommen nicht auf ihre Kosten, dafür gibt es kaum gruselige Momente, von Schock-Szenen brauchen wir gar nicht erst zu reden. Hier und da wird es zwar schön blutig, aber das war es auch schon.
Die Handlung, wenn wir sie so gnädig mal nennen wollen kann eigentlich nur Tattoo-Fans interessieren (aber nur aufgrund der schönen Samoa Tattoos) und vielleicht jene, die sich schon für die älteren Boogeyman Filme erwärmen konnten, denn an die erinnert der Tattooist.

Das Genre Horror muß nicht immer anspruchslos sein und es gibt zahlreiche Filme die das beweisen. Der Tattooist zählt jedoch zu den eher anspruchslosen Machwerken, die man sich einmal einsehen und getrost wieder vergessen kann.
Kein Highlight, leider auch nicht für Jason Behr. Wirklich schade!
3* gibt es von mir weil es durchaus Schlechteres gibt und weil Jason Behr trotz allem meine Sympathie hat.







EUR 13,99



Die attraktive Michelle, sicherlich eine der erfolgreichsten und beliebtesten Schlagersängerinnen im deutschsprachigen Raum, sagt über ihr aktuelles Album Glas: „Glas hat unheimlich viele Eigenschaften und Facetten, es kann sehr schnell zerbrechen, es ist einerseits sehr durchsichtig, aber es bietet trotzdem Schutz. Ich identifiziere mich sehr mit diesem Titel. Ich bin selbst eine sehr starke, aber zerbrechliche Person. Man muss aufpassen, wie man damit umgeht. ‚Glas’ ist mein durchsichtigstes Album, das meinem Herzen und meiner Seele am nächsten kommt.“

Und so singt Michelle in den 13 Liedern der CD viel über Herzensangelegenheiten, eindringlich, innig, berührend, mitreißend und wahrhaftig. Schließlich hat sie in ihren 34 Jahren schon viel Liebe und Leid, Enttäuschungen und Verletzungen, aber auch Leidenschaft und Erfüllungen erlebt. Und das hört man bei jedem Ton ihrer gereiften Stimme. Eine großartige Melodie bietet „Größer als wir“es ist eine beeindruckende Ode an die bedingungslose Liebe; das romantisch-vergebliche „Dieses Herz“ berührt mit dem Schmerz einer verlorenen Liebe; das bombastische „Willst du mich für immer“ ist, natürlich, die Frage aller Fragen unter Liebenden; das fast schüchterne „Hallo Tanja“ ist ihr wohl persönlichstes Lied über den Zwiespalt zwischen Michelle, der Künstlerin, und Tanja, der Privatperson; „Die Show wird weitergehen“ zeigt die Kraft, auch in einer Niederlage noch stark zu sein; im sehr rhythmischen „Vergiss meinen Namen“ rechnet Michelle mit knalligen Bläsersätzen mit dem Ende einer Liebe ab; zart, unglücklich, und tief zu Herzen gehend ist der Abschied in „Liebe meines Lebens“ mit seinen perlenden Gitarrenklängen; ebenfalls Gitarren betont ist das sanft-jubilierende „Stundenlang“ über den Beginn einer neuen Liebe; das ohrwurmartige „Wenn es falsch ist, dich zu lieben“ macht sich für Liebe gegen Konventionen und Vorurteile stark; die sanfte und zärtliche „Streichelsinfonie“ ist das Hohe Lied auf die platonische Liebe; an Liedermacher erinnert „Wo ich herkomm“, es ist Michelles ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit; und mit dem Saxophon geprägten „Gute Zeit“ hat sie, last not least, ihren treuen Fans ein Lied gewidmet: „Ich glaube, dass meine Fans so ein Lied einfach mal verdient haben. In den fast 16 Jahren haben sie, egal was passiert ist, bei allen Höhen und Tiefen immer zu mir gehalten.“ Fazit: Die CD Glas ist ein Album geworden, wie wir es von Michelle wollen und erwarten: wunderschöne Melodiebögen, starke, eingängige Refrains, Texte, die hängen bleiben und Sinn haben, perfekte Arrangements. Absolut hörenswert, nicht nur für Fans! So soll deutscher Schlager sein. -- Julia Edenhofer

EUR 9,50



Wie sagte Eagles-Sänger Glenn Frey so schön: "Es gibt keine Paula Abdul der Countrymusik." Will sagen: Nur gutes Aussehen reicht nicht in Nashville, was zählt ist vor allem die Stimme. Wenn es für die These des ausgewiesenen Genre-Kenners noch eines Beweises bedurfte -- hier ist er: Heartland -- The Best In Female Country -- eine 18 Songs starke Bestandsaufnahme der femininen Seite der Music Row.

Die hat es in sich, das beweisen seit Jahren die imposanten Charts-Auftritte von Acts wie Faith Hill oder Shania Twain. Auch wenn diese beiden Vorturnerinnen nicht mit von der Partie sind -- die CD kommt bestens ohne sie aus. Denn im Windschatten dieser beiden mittlerweile zu Ikonen der modernen Countrymusik ausgewachsenen Sängerinnen konnte eine ganze Riege weiterer hochkarätiger Stimmen reifen. Da wäre beispielsweise Martina McBride. Die zierliche Blondine mit der robusten Stimme hat die Ehre, mit "Safe In The Arms Of Love" diese imposante Damen-Wahl zu eröffnen. Gelungener Start! Schließlich gehört die ursprünglich aus Kansas stammende Sängerin seit fast zehn Jahren zum absolut Besten, das aus der Tennessee-Metropole hervorging.

Das Erstaunliche: Die von ihr vorgelegte Qualitäts-Messlatte wird von den meisten der hier versammelten Interpretinnen mühelos genommen. Deana Carter (klasse ihr rockiges "Cover Of A Magazine"), Siobhan Maher-Kennedy, die als weiblicher "Bryan Adams" durchgehende Carolyn Dawn Johnson, Sherrié Austin, Mindy McCready, die blondeste aller Country-Blondinen, oder Bruce Springsteens Ehefrau Patti Scialfa -- alles Stimmen mit Wiedererkennungswert, Charisma, Gefühl und Volumen. Eine Top-Performance legen aber auch die noch weniger bekannten Namen vor. Allen voran Kellie Coffey, die es mühelos mit einer Faith Hill aufnehmen kann. Oder Rhonda Vincent, die mit dem Dolly-Parton-Evergreen "Jolene" diese CD mit zeitgemäßen Bluegrass-Klängen beschließt. Keine Frage, jeder Song ein Treffer, jede Sängerin ein Ass. Ach ja, die Mädels sehen übrigens alle blendend aus. Die meisten deutlich besser als Paula Abdul. --Gunther Matejka

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