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DVD : Weill, Kurt - Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

Weill, Kurt - Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny

Starring: Gwyneth Jones, Roy Cornelius Smith, Wilbur Pauley, Catherine Malfitano, Jerry Hadley
Regisseur: Brian Large




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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 33005







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 4006680100920
Format: Dubbed, PAL, Widescreen
Label: Naxos Deutschland GmbH
Hersteller: Naxos Deutschland GmbH
Anzahl CD's: 1
Anzahl: 1
Herausgeber: Naxos Deutschland GmbH
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: März 19, 2001
Laufende Time: 160 Minuten
Studio: Naxos Deutschland GmbH
Kino-Start: 1998

















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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 4 out of 5 stars - Eiserne Lady unterstützt Prostitution und Alkoholkonsum
Ich habe alle Vorstellungen der Salzburger Produktion von "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" gesehen, und bin der Meinung, dass die vorliegende Aufzeichnung einen sehr guten Eindruck dieser Theaterproduktion vermittelt. Ich persönlich fand die Regiearbeit von Peter Zadek sehr interessant. Es gab unkonventionelle, neue Ideen, gleichzeitig blieb Zadek absolut werktreu. Vielleicht hätte man Brecht "schärfer" inszenieren können, zuweilen mehr Mut zur Häßlichkeit zeigen können. Andererseits waren die Salzburger Festspiele wohl auch froh, ihrem Publikum ein ohnehin sehr gesellschaftskritisches Werk in einer ästhetischen Version präsentieren zu können. So wurde die Produktion angenommen, und war auch ein wirtschaftlicher Erfolg.
Jerry Hadley als Jimmy Mahoney war der Star des Abends. Darstellerisch und stimmlich eine Idealbesetzung! Wie er als einziger Bewohner von Mahagonny dem Sittenverfall widersteht, und seinen Werten treu bleibend in den Tod geht - großartig! Catherine Malfitano als Jenny Smith hat mir auch sehr gut gefallen, und hat ehrlich überzeugt - obwohl sie streng genommen der Rolle längst entwachsen ist. Die Rolle der Witwe Begbick war in dieser Inszenierung nicht als Puffmutter, sondern eine Art Maggie Thatcher, demnach als emotional verarmte, eiserne Lady, die für Geld eine ganze Stadt in den moralischen Ruin treibt, gezeichnet - was einige Kritiker sehr irritierte. Gwyneth Jones, die einst gefeierte Wagner- und Strauss Heroine bewies einmal mehr ihren Mut, und gab auch in dieser ungewöhnlichen Rolleninterpretation ihr bestes. Besonders überzeugend fand ich die Bestzungen der kleineren Partien. Roy Cornelius Smith als "Fatty" - ein liebenswertes Schlitzohr. Stimmlich prägnant und sehr authentisch im Ausdruck. Wilbur Pauley als Moses, Dale Duesing als Bill und Harry Peeters als Joe - alle in höchstem Maße rollendeckend.
Dennis Russel Davies hat schwungvoll dirigiert, nicht zu opernhaft, sondern die Jazz-Passagen betonend. Zudem sehr sängerfreundlich!
Insgesamt finde ich die vorliegende Aufnahme sehr ansprechend. Einziger Wermutstropfen ist die Bildregie. Gar nicht typisch für Brian Large, ein Genie der Bildregie, die anhaltenden Großaufnahmen der Sänger. Diese rauben einigen Szenen den Pfiff, da sie die Interaktion zwischen den Protagonisten nicht widergeben. Da wünschte ich zuweilen eine andere Perspektive.



Bewertung: 4 out of 5 stars - Im wesentlichen gelungen
Ein mustergültige Inszenierung aus Salzburg. Glanzvolle Stimmen, hervorragende Darsteller, vor allem Jerry Hadley. Gwyneth Jones und Catherine Malfitano überzeugen nicht so recht. Die anderen Darsteller und der Chor brillieren, ohne dass Weill und Brecht zu kurz kommen.







EUR 11,97



EUR 8,89



Under My Skin, Avril Lavignes zweites Album, entfernt sich nicht allzu weit von dem Rezept, das ihrem Debüt Let Go zu millionenfachem Absatz verhalf: Akustikgitarren, die durch Rockriffs im Refrain ergänzt werden, und mitsingbare Songs für ihr junges Publikum bestätigen Avril Lavignes Ruf als Nachwuchs-Alanis. Obwohl das Album an die Machart seines Vorgängers erinnert, zeigt sich, dass Lavigne als Sängerin -- und teils auch als Songschreiberin -- inzwischen enorm gereift ist. Die erste Single "Don't Tell Me" spricht vielleicht nicht so unmittelbar an wie "Complicated", hat aber dafür mehr Tiefgang und klingt mit jedem Mal besser.

Der Opener "Take Me Away" deutet schon an, in welchem Stil Under My Skin größtenteils gehalten ist: Eine grandios überproduzierte Powerballade, wie sie im Buche steht. "He Wasn't" und "I Always Get What I Want" fallen aus dem Rahmen, denn sie sind aufgedrehter Pop-Punk der ersten Güteklasse. Letzterer Titel stellt eindeutig einen Höhepunkt dar -- man kann sich vorstellen, dass er live hervorragend ankommen wird. Under My Skin mag nicht besonders neuartig oder spannend sein, aber die Songs sind so gut geschrieben und gemacht, dass das Ganze Avril Lavignes Status als Rockstar zweifellos noch vergrößern wird. --David Trueman

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