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Video : L' Amour

L' Amour

Starring: Sabine Timoteo, Florian Stetter, Dierk Prawdzik
Regisseur: Philip Gröning




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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 12850







Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: Videokassette
EAN: 4009750120309
Format: PAL
Label: Euro Video
Hersteller: Euro Video
Herausgeber: Euro Video
Erscheinungsdatum: Dezember 03, 2003
Laufende Time: 128 Minuten
Studio: Euro Video
Kino-Start: 2000



















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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 2 out of 5 stars - Langweiliger Film ohne große Höhepunkte
Marie verdient ihr Geld als Prostituierte auf der Straße und hat ein entsprechendes hartes Leben. Die Freier sind nicht immer zimperlich. David, ein Hilfsarbeiter, lernt Sie eher zufällig auf der Straße kennen. Martin hat sich in den Kopf gesetzt, einfach mal los zu fahren. Die schöne Welt ausserhalb Berlins zu entdecken. Er kann Marie überzeugen und für beide beginnt eine Reise in Richtung Atlantik. An der harten Realität scheint dieser Traum immer wieder bei nah zu zerplatzen.
Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Erotikfilm ist, der ist hier völlig fehl am Platz. Die Zwei fahren scheinbar ziellos von Station zu Station. Marie muss immer wieder Geld besorgen, da David als Hilfsarbeiter kaum Jobs findet bzw. diese auch nicht besonders gut erledigt. Der Film plätschert so vor sich hin, ohne große Highlights.



Bewertung: 4 out of 5 stars - "L�amour" - Liebe ist alles...alles was ich brauche.........
„L'amour" ist ein klassisches Roadmovie mit richtig gutem Soundtrack. David, ein naiver Hilfsarbeiter mit eingegipstem Arm, der eigentlich Bruno heißt, triff auf die noch naiverer Marie, die sich als Prostituierte durchs Leben schlägt und mit ihrem Hund zusammen lebt. Beide verlieben sich ineinander und machen sich Hals über Kopf, mitten im Winter, mit dem Auto auf den Weg zur Atlantikküste.
Der Film orientiert sich an der Prostitutionsthematik, die sich wie ein roter Faden durch den Film zieht und einen Schwerpunkt bildet. Im Gegensatz dazu steht die Liebe und die Gefühle, die die beiden Hauptdarsteller im Film verbinden. Marie ( Sabine Timoteo ) und David ( Florian Stetter ) sind jung und unbekümmert und machen sich keine großen Gedanken über ihre Zukunft, bevor sie ihre Reise antreten. Die Realität holt sie jedoch sehr schnell ein..... .
Beide Hauptdarsteller spielen ihre Rollen perfekt und der Film ist mit ihnen genau richtig besetzt. Auch der Hund ist gut in die Geschichte eingebaut.
Der Film geizt nicht mit Nacktszenen von Marie und David. Diese wirken aber nie pornographisch, oder aufgesetzt - unter dem Motto „Sex sells", sondern kommen vielmehr so ehrlich - unbekümmert und naiv rüber wie die beiden eben sind.
Ich gebe vier Sterne für den Film. Stellenweise war mir der Film mit 128min. Laufzeit etwas zu lang. Es gibt auch noch ein alternatives Ende auf der DVD ( ca. 30min. ) - mir gefiel die gezeigte Filmversion jedoch besser.



Bewertung: 2 out of 5 stars - * Verschwendetes Talent ...
Ich finde "l'amour, l'argent, l'amour" enttäuschend. Nachdem ich Sabine Timoteo in "Die Freunde der Freunde" und "In den Tag hinein" gesehen habe, war ich gespannt auf diesen preisgekrönten Film. Und dann sowas: zwei debile Teenies, die Dialoge führen wie Kleinkinder, nicht viel über das Leben nachdenken (das soll manchmal helfen) und sich so ständig in irgendwelche Probleme manövrieren. Die Tatsache, dass die sehr hübsche Hauptdarstellerin hier viel nackte Haut zeigt, ist da nur ein schwacher Trost, und die Kunstfilmer-Videoclip-Optik haut auch niemanden mehr vom Hocker. FAZIT: Wenn man sich schon einen Film über die Liebe antut, dann doch eher ein "gewöhnliches" Hollywood-Drama wie "Titanic".



Bewertung: 5 out of 5 stars - Roadmovie der besonderen Art - exzellent inszeniert
Philip Grönings L'Amour (DVD-Version) erzählt ein skurriles teils brutales Roadmovie aus dem Alltag - der Flucht vor dem Alltag - zweier Youngster in Richtung Nirgendwo. Stille , sehr realistische, zugleich ergreifende und abstoßende Bilder erzählen ein Fetzen Leben von Marie (Sabine Timoteo) und David (Florian Stetter) auf der Suche nach dem Erwachsenwerden und Selbstfinden. Dass Marie als Prostituierte anschaffen geht und später das Salair der Nacht rein-gewaschen aus dem Bankomaten zieht wirkt zwar bestürzend birgt aber auch seine Reize. Denn das sich aufbäumende Leiden und nagende Warten von David nimmt den Zuschauer in seinen Bann. Als stummer Zeuge der Freuden und Verfehlungen der beiden Protagonisten wird dieser Film zu einem rasanten aufwühlenden Trip durch die Sinnlosigkeit einer Flucht in der Neuzeit. Die großartige schauspielerische Leistung der beiden Jungdarsteller und der pefekt inszenierte Set machen diesen Film zu einem nachhaltigen Erlebnis und lassen selbst in den häufig dazwischengeschnittenen Ruhesequenzen nie Langeweile aufkommen. Die Dialoge sind nie zäh wirken nicht gestellt. Dieser Film findet auch in 128 Minuten keinen Durchhänger. Selbst in Momenten roher Gewalt setzt Gröning Grenzen, die den Zuschauer zwar das Grauen und die Härte erahnen lassen zeigt aber keine Sekunde unnötige (vielleicht profitablere) Sequenzen.
Die Musik mit einer Bandbreite von Calexico bis W.A.Mozart findet Zustimmung, wenn auch die intensiven Bilder und die aufwühlende Handlung den Betrachter weit mehr stimmulieren. Das Ende dieser Odyssee in großartiger Kulisse entspricht nicht den Klischees ähnlicher (US-)Roadmovies da der Dreher zum Happy-End gelingtund nicht aufgesetzt wirkt. Liebe,Leben,Hund.... der Zuschauer findet Entspannung. - Die Auszeichnungen und Prämierungen für Darsteller und Regisseur sind ein weiteres Zeichen für Philip Gröning seine ansprechende Arbeit für den deutschen Film fortzusetzen.



Bewertung: 4 out of 5 stars - * Elvis ist tot! Deutsches Rock'n'Roll-Roadmovie-Wintermärchen ...
Klingt wie der geniale TRUE ROMANCE: In winterlicher Nacht verliebt sich junger Kerl in Prostituierte. Zusammen geht es per Auto in Richtung Westen eines besseren Lebens, wobei einige Konflikte die "Wahre L'amour" beweisen müssen. Was bei TRUE ROMANCE bunter blutiger Bilderpop mit quietschlebendigen Elvis ist, wird in der "deutschen" Version zur eisigen langen Reise quer durch Europa - erzählt in satten gewaltigen Bildern die von der Musik von Can, Yo La Tengo, Calexico und W.A. Mozart getragen werden. Elvis ist tot, warum auch nicht!?







EUR 13,99



Die attraktive Michelle, sicherlich eine der erfolgreichsten und beliebtesten Schlagersängerinnen im deutschsprachigen Raum, sagt über ihr aktuelles Album Glas: „Glas hat unheimlich viele Eigenschaften und Facetten, es kann sehr schnell zerbrechen, es ist einerseits sehr durchsichtig, aber es bietet trotzdem Schutz. Ich identifiziere mich sehr mit diesem Titel. Ich bin selbst eine sehr starke, aber zerbrechliche Person. Man muss aufpassen, wie man damit umgeht. ‚Glas’ ist mein durchsichtigstes Album, das meinem Herzen und meiner Seele am nächsten kommt.“

Und so singt Michelle in den 13 Liedern der CD viel über Herzensangelegenheiten, eindringlich, innig, berührend, mitreißend und wahrhaftig. Schließlich hat sie in ihren 34 Jahren schon viel Liebe und Leid, Enttäuschungen und Verletzungen, aber auch Leidenschaft und Erfüllungen erlebt. Und das hört man bei jedem Ton ihrer gereiften Stimme. Eine großartige Melodie bietet „Größer als wir“es ist eine beeindruckende Ode an die bedingungslose Liebe; das romantisch-vergebliche „Dieses Herz“ berührt mit dem Schmerz einer verlorenen Liebe; das bombastische „Willst du mich für immer“ ist, natürlich, die Frage aller Fragen unter Liebenden; das fast schüchterne „Hallo Tanja“ ist ihr wohl persönlichstes Lied über den Zwiespalt zwischen Michelle, der Künstlerin, und Tanja, der Privatperson; „Die Show wird weitergehen“ zeigt die Kraft, auch in einer Niederlage noch stark zu sein; im sehr rhythmischen „Vergiss meinen Namen“ rechnet Michelle mit knalligen Bläsersätzen mit dem Ende einer Liebe ab; zart, unglücklich, und tief zu Herzen gehend ist der Abschied in „Liebe meines Lebens“ mit seinen perlenden Gitarrenklängen; ebenfalls Gitarren betont ist das sanft-jubilierende „Stundenlang“ über den Beginn einer neuen Liebe; das ohrwurmartige „Wenn es falsch ist, dich zu lieben“ macht sich für Liebe gegen Konventionen und Vorurteile stark; die sanfte und zärtliche „Streichelsinfonie“ ist das Hohe Lied auf die platonische Liebe; an Liedermacher erinnert „Wo ich herkomm“, es ist Michelles ehrliche Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit; und mit dem Saxophon geprägten „Gute Zeit“ hat sie, last not least, ihren treuen Fans ein Lied gewidmet: „Ich glaube, dass meine Fans so ein Lied einfach mal verdient haben. In den fast 16 Jahren haben sie, egal was passiert ist, bei allen Höhen und Tiefen immer zu mir gehalten.“ Fazit: Die CD Glas ist ein Album geworden, wie wir es von Michelle wollen und erwarten: wunderschöne Melodiebögen, starke, eingängige Refrains, Texte, die hängen bleiben und Sinn haben, perfekte Arrangements. Absolut hörenswert, nicht nur für Fans! So soll deutscher Schlager sein. -- Julia Edenhofer

EUR 9,50



Wie sagte Eagles-Sänger Glenn Frey so schön: "Es gibt keine Paula Abdul der Countrymusik." Will sagen: Nur gutes Aussehen reicht nicht in Nashville, was zählt ist vor allem die Stimme. Wenn es für die These des ausgewiesenen Genre-Kenners noch eines Beweises bedurfte -- hier ist er: Heartland -- The Best In Female Country -- eine 18 Songs starke Bestandsaufnahme der femininen Seite der Music Row.

Die hat es in sich, das beweisen seit Jahren die imposanten Charts-Auftritte von Acts wie Faith Hill oder Shania Twain. Auch wenn diese beiden Vorturnerinnen nicht mit von der Partie sind -- die CD kommt bestens ohne sie aus. Denn im Windschatten dieser beiden mittlerweile zu Ikonen der modernen Countrymusik ausgewachsenen Sängerinnen konnte eine ganze Riege weiterer hochkarätiger Stimmen reifen. Da wäre beispielsweise Martina McBride. Die zierliche Blondine mit der robusten Stimme hat die Ehre, mit "Safe In The Arms Of Love" diese imposante Damen-Wahl zu eröffnen. Gelungener Start! Schließlich gehört die ursprünglich aus Kansas stammende Sängerin seit fast zehn Jahren zum absolut Besten, das aus der Tennessee-Metropole hervorging.

Das Erstaunliche: Die von ihr vorgelegte Qualitäts-Messlatte wird von den meisten der hier versammelten Interpretinnen mühelos genommen. Deana Carter (klasse ihr rockiges "Cover Of A Magazine"), Siobhan Maher-Kennedy, die als weiblicher "Bryan Adams" durchgehende Carolyn Dawn Johnson, Sherrié Austin, Mindy McCready, die blondeste aller Country-Blondinen, oder Bruce Springsteens Ehefrau Patti Scialfa -- alles Stimmen mit Wiedererkennungswert, Charisma, Gefühl und Volumen. Eine Top-Performance legen aber auch die noch weniger bekannten Namen vor. Allen voran Kellie Coffey, die es mühelos mit einer Faith Hill aufnehmen kann. Oder Rhonda Vincent, die mit dem Dolly-Parton-Evergreen "Jolene" diese CD mit zeitgemäßen Bluegrass-Klängen beschließt. Keine Frage, jeder Song ein Treffer, jede Sängerin ein Ass. Ach ja, die Mädels sehen übrigens alle blendend aus. Die meisten deutlich besser als Paula Abdul. --Gunther Matejka

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