Produktbeschreibung:Product Description:Universal E.T. - Der Ausserirdische, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 05.11.02
Aus der Amazon.de-Redaktion:Eines sollte man nicht vergessen: Papiertaschentücher oder am besten gleich einen ganzen Karton mit Kosmetiktüchern bereitzustellen. Denn selbst als harter Mann wird man diesen Film nicht ohne feuchte Augen überstehen. Es ist einfach zu rührend, wenn der kleine Außerirdische E.T. (Extra Terrestrial) von seinen Artgenossen auf einem Trip zur Erde genau dort vergessen wird. Der kleine Junge Elliot (Henry Thomas), ein Außenseiter, findet das hilflose Wesen und nimmt es mit zu sich nach Hause. Dort versucht E.T., dessen Ähnlichkeit mit einem wandelnden Baumstamm nicht zu verleugnen ist, mit seinem Heimatplaneten Kontakt aufzunehmen: 'E.T. nach Hause telefonieren', ist einer der Sätze, den sogar diejenigen kennen, die den Film noch nicht gesehen haben.
Steven Spielbergs Meisterwerk von 1982 brachte dem Regisseur nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch den Ruf eines filmenden Wunderkindes ein. Der ganze Film wird aus der Kinderperspektive erzählt -- Erwachsene sieht man häufig nur bis zur Gürtellinie. Dass daraus kein reiner Kinderfilm geworden ist, sondern ein, wie der Regisseur einmal feststellte, 'zeitgenössisches Science-Fiction-Traumgebilde', das auch anspruchsvolle Gemüter zu befriedigen weiß, liegt an Spielbergs Inszenierung. Der Film fliegt regelrecht vor sich hin. Keine Zeit für Langeweile oder sinnlose Szenen. Apropos fliegen: Elliots und E.T.s Flug mit dem Fahrrad, der durch die magischen Kräfte des Aliens möglich wird, wurde zum Symbol für Spielbergs eigene Produktionsfirma Amblin Entertainment.
Vier Oscars gewann der Film im Jahr 1982. Zwei für den Ton, einen für die Spezialeffekte und der letzte ging an den Soundtrack-Komponisten John Williams (
Krieg der Sterne,
Jurassic Park), der mit seiner Musik schon die Tränen fließen lässt, bevor Elliot E.T. überhaupt ins Herz geschlossen hat. Nach
Unheimliche Begnung der Dritten Art hat Spielbergs zweiter Außerirdischen-Film erneut die Filmlandschaft verändert. Herrschten bisher die bösen Aliens vor, benutzte Spielberg das gute Alien um uns zu zeigen, dass wir Menschen die Bösen sind. Ein Film, wie er treffender nicht sein kann.
Zum 20-jährigen Jubiläum des Films erlebte
E.T. eine weltweite Wiederaufführung in den Kinos. Spielberg hat den Film dafür komplett digital überarbeiten lassen. Ton- und Bildqualität entsprechen nun dem modernen Stand der Technik, aber auch einige Spezialeffekt sind behutsam digital nachbearbeitet worden. So enthält die neue Fassung beispielsweise auch Szenen mit einem computeranimierten E.T. Einige der Szenen -- wie zum Beispiel E.T. und Elliot in der Badewanne -- sind erstmals zu sehen. Entdecken Sie
E.T. noch einmal völlig neu!
--Mathias Alt und Birgit Schwenger
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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:

Bewertung: 
-
Na ja ....
... wer meint, das gut finden zu müssen...
Für Kinder vielleicht interessant oder auch nicht...
Bewertung: 
-
Ein Film den man haben muss
E.T ist einer der wenigen Filme die auch nach langer Zeit noch berühren ohne dabei Kitschig zu sein, und auch als Mann ist man doch schon sehr von dieser Geschichte einer großen Freundschaft angetan.
Der Ton ist mir besonders positiv aufgefallen, erstaunlich welch eine Qualität man noch aus einem zwanzig Jahre altem Film herauskitzeln konnte...
Wer ihn noch nicht hat: ZUGREIFEN! UNBEDINGT!!!
Bewertung: 
-
* \"Mein erster Kinofilm!\" ...
Wahrscheinlich gibt es fast niemanden, der diesen Film nicht schon
einmal allein oder mit seinen Kindern gesehen hat. Steven Spiel-
bergs ~E.T.~ der am 8.Dezember 1982 seinen dt. Kinostart hatte ge-
hört zu den absoluten Klassikern des Films und ist zudem mein
erster Kinofilm, also eine tolle Kindheitserinnerung. Und auch
nach 25 Jahren gehört er immer noch zu den erfolgreichsten Filmen
aller Zeiten.~E.T.~ war und ist ein Film für die ganze Familie,
Spielberg vermenschlicht seine Hauptfigur, gibt ihm Charakter und
humane Züge. Nur, dass es sich bei diesem Helden nicht um ein
putziges Tier, sondern um einen ziemlich hässlichen Außerirdischen
handelt. In den ersten Sequenzen schwärmt eine Gruppe Außer-
irdischer in der Gegend von L.A. aus, um die Erde zu erkunden,
wird aber von bedrohlich wirkenden Menschen überrascht und flieht.
Für einen, eben E.T.- das steht für extra terrestrial, also außer-
irdisch - schließt sich die Luke zu früh. Von Anfang an zwingt
Spielberg dem Zuschauer die Perspektive des Zuflucht suchenden
fremden Wesens auf. Das Gefühl der Angst, dass dieses kleine Ge-
schöpf mit der krokodilartigen Haut und den großen Augen hat, über-
trägt sich auf den Zuschauer. Es beginnt eine wunderbare Freund-
schaft, von dem kleinen, etwas einsamen Elliott (Henry Thomas)
wird E.T. in ein typisches amerikanisches Vorstadthaus gelockt.
Elliott versucht, dem an Heimweh leidenden E.T. zu helfen.
Die Worte E.T. s "nach Hause telefonieren" gehören zu den rührends-
ten Szenen des Films dieses an rührenden Szenen nicht armen Films.
Bisher waren Außerirdische im Film immer eine Gefahr, hier stellen
nun eher die Menschen die Bedrohung dar.
~E.T.~ ist eine Auseinandersetzung mit dem Fremden in der eigenen
Gesellschaft. Vor einem Vierteljahrhundert hat man das als An-
spielung auf die afroamerikanische Kultur in den USA interpretiert.
Sieht man den Film heute, so wirkt er in seinem Plädoyer für Tole-
ranz fast multikulturell modern.
Und gleichzeitig auch wunderbar altmodisch. Von der modernen, digi-
talen Tricktechnik ist dieser Film noch föllig unbeleckt.
E.T. enstand als mechanisches Wunder, als ferngesteuerter Roboter,
bei dem noch echte Lampen das leuchtende Herz des Außerirdischen
erhellten.
(Kino/TV/DVD)
Bewertung: 
-
fehlerhafte DVD
Leider hat die DVD einige kleine Fehler.
Der Film an sich hat natürlich 5(tausend) Sterne verdient.
Ich habe ihn damals im Kino gesehen und liebe ihn heute noch. Besonders niedlich finde ich in diesem Film die damals noch kleine Drew Barrymore :o)
Bewertung: 
-
* Spielberg und ich ...
Steven Spielberg, einer der erfolgreichsten Regisseure der Welt, und ich, ein kleiner Niemand, haben etwas gemeinsam: wir sind beide nicht Herr unserer Gefühle, wenn wir Henry Thomas als Freund von E.T. sehen. Als der kleine Junge beim Casting seinerzeit vorsprach, musste Steven weinen.Prompt bekam Henry die Hauptrolle für einen Kino-Meilenstein, den jeder kennt und liebt. Jedes Mal nehme ich mir vor: aber diesmal bleibst du stark! Diesmal flennst du nicht los wie ein Baby, wenn E.T. und Elliott sich am Ende für immer verabschieden müssen. Doch es gelingt mir nicht. Ich schaff es einfach nicht!