DVD - Syriana


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DVD : Syriana

Syriana

von: Robert Bear
Starring: Matt Damon, George Clooney, Jeffrey Wright, Amanda Peet, Chris Cooper
Regisseur: Steven Gaghan




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Listenpreis: EUR 24,99
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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 639







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 7321921807725
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Hersteller: Warner Home Video - DVD
Herausgeber: Warner Home Video - DVD
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: Juni 23, 2006
Laufende Time: 123 Minuten
Studio: Warner Home Video - DVD
Kino-Start: 2005









Produktbeschreibung:

Product Description:
Syriana - Korruption ist alles DV

Kurzbeschreibung:
'Anklage wegen Korruption… Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet… dass wir am Ende immer gewinnen.' (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday)

Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic – Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen – jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte – die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte – aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen – die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....









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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 3 out of 5 stars - GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG
Niemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten.
George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film.
Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht.

Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert.
Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang.
Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen.
Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind.
Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken.
Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert.

Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden.
Die allerdings sind klar.

Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres).
Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM




Bewertung: 1 out of 5 stars - Warum einfach, wenns auch kompliziert geht!
Es geht um das Ölgeschäft, um politische und wirtschaftliche Verstrickungen und um Terrorismus, der dadurch begründet wird.

Der Film enthält keine komplizierten Sachverhalte, sonder versucht meiner Meinung nach durch das verweben zahloser Einzelthemen kausale Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind. Eine Geschichte entwickelt sich nicht.

Routiniert produziert mit guten Darstellern, aber auch furchtbar langweilig, mit vorwiegend unsympathischen Charakteren.



Bewertung: 1 out of 5 stars - * Man nehme 5 schlechte Kurzfilme, einmal in den Mixer und voila: Syriana ...
Mittlerweile kenne ich viele Filme, die erst gegen Ende den eigentlichen Zusammenhang der verschiedenen Story-Fetzen aufklären. In der Hoffnung Syriana würde eben dieses Stilmittel einsetzen, quälte ich mich mit meinen Freunden (alles kognitiv fähige Studenten) also durch diesen Streifen. Aber Fehlanzeige: Der Film verbirgt auch bis zum Ende jeglichen Sinn und Zusammenhang. Stattdessen wird mit stereotypischen Szenen und schlechten Dialogen umhergeworfen. Ein ungefähres Beispiel: "Araber sind ja auch sehr familienorientiert, hopla, war das jetzt rasistisch." - "Eigentlich schon, aber weils was Positives war, eher nicht". So stumpfsinnige Dialoge müssen doch nicht sein - außer man will unterstreichen, dass beide Gesprächspartner nicht allzu helle sind (was hier eher nicht der Fall war).
Ich bin mir sicher, wer den Film 2-3 Mal anschaut oder über eine größere Aufnahmefähigkeit als meine Leidensgenossen und ich zusammen verfügt, wird den einen oder anderen sinnvollen Zusammenhang finden. Für alle anderen wird der Film aber aus sehr langweiligen Einzelgeschichten bestehen bleiben.
Da drängt sich mir die Frage auf: muss man sich sowas wirklich antun?
Wohl eher nicht....



Bewertung: 2 out of 5 stars - Anspruch vs. Langeweile..!?
Schauspielerisch - insbesondere von Clooney (Damon überzeugt hier leider weniger) - sicherlich eine Meisterleistung, auch die Kameraführung ist interessant, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film schlicht und ergreifend langweilig ist. Man kann durch komplexe Handlungen keinen Anspruch vorgaukeln den der Film einfach nicht besitzt. Auch aus anspruchsvoller Handlung kann man ein interessantes Drehbuch machen. Hier fehlte dem Drehbuch-Autor einfach die Fähigkeit, ein komplexe Thema auf ein für Normalsterbliche verständliches Maß runterzubrechen.
Der Film verliert sich viel zu oft in viel zu vielen Einzelheiten und Nebenhandlungen, welche für den Haupt-Erzählstrang nicht unbedingt erforderlich gewesen wären. Die Message des Filmes hätte man mit etwas mehr Spannung effektiver rüberbringen müssen... Bis auf das Ende ist der Film einfach das unspanneste was ich mir vorstellen kann, immer wenn etwas Dramaturgie auftaucht, wird diese durch irgendwelche Nebenplots kaputtgemacht. Daran kann auch die Starbesetzung nichts ändern.

Fazit: Ich bin wirklich kein Fan von Mainstream, aber diesem Film sieht man es einfach ZU deutlich an, dass man hier mit der Brechstange versucht hat den Mainstream um jeden Preis zu vermeiden.
Von daher der Rat: Wer seiner Neugierde nicht Einhalt gebieten kann, sollte sich den Streifen erstmal ausleihen...



Bewertung: 1 out of 5 stars - * Gähhhhhn, wieder ein \"anspruchsvoller\" Film ...
Wow, Syrania. Eine brisante Hintergrundgeschichte. Verzwickte Charakterverknüpfung. Die geheimen Machenschaften der korrupten Weltwirtschaft. Brrrr - kalt. Ganz kalt. Wieder mal eine Hollywoodproduktion, die dem Zuschauer vorspielt, er hätte es mit einem anspruchvollen, nicht-standard-Geplänkel zu tun. Ein Kind stirbt, doch die Trauer der Eltern wird lieber nicht gezeigt, zu aufwühlend. Dafür wird eine Folterszene im Detail aufgenommen - Gewalt ist der Zuschauer gewohnt. Die Story soll kompliziert sein. Stimmt, sie ist ein wenig verzwickt, aber nicht hintergründig. Während der Film eine grausame Scheinwelt suggeriert, bleibt die Tiefe außen vor. Charaktere haben ihre gute und ihre schlechte Seite. Nichts dazwischen. Keine Einblicke. Syrania bleibt völlig oberflächig. Die Machenschaften der oberen Liga - nichts neues, nichts aufwühlendes, noch nicht mal spannend. Einfach nur Geplänkel.
Wem dieser Film aufgrund seines Anspruchs gefallen hat, empfehle ich Filme wie Departed oder Von Löwen und Lämmern. Politkritisch, bekannte Gesichter, leicht zu verdauen.

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EUR 9,89



In ihrem vierten Jahr in der Zauberschule werden Harry Potter und seine Freunde, die erste Erfahrungen mit der Pubertät machen, Zeugen eines historischen Ereignisses: In Hogwarts findet das Trimagische Turnier statt, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen – Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons - ausgetragen wird. Der Feuerkelch, der unparteiische Richter, der die Champions auswählt, bestimmt, dass Harry Potter teilnehmen soll, obwohl er als 14-jähriger eigentlich gar nicht zugelassen sein sollte.

Schon bald merkt Harry, dass er sich auf ein Spiel um Leben und Tod eingelassen hat. Zwar erhält Harry wertvolle Hilfe von seinem neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste Alastor 'Mad-Eye' Moody, der einst als Auror Jagd auf Voldemort und seine Anhänger machte. Aber dafür setzt ihm Rita Kimmkorn hart zu, die Harry in ihren Artikeln für den Tagespropheten mehr als dumm dastehen lässt. Seine schmerzende Narbe lässt Harry zudem überdeutlich spüren, dass Voldemort nicht weit sein kann.

Mit Mike Newell (Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Donnie Brasco) führt erstmals ein Brite Regie bei Harry Potter. Der Regisseur verwarf die Pläne des Studios den vierten Band von J.K Rowlings Erfolgssaga, der immerhin schlappe 800 Seiten umfasst, als Zweiteiler umzusetzen. Stattdessen griff er zum Rotstift und strich einige Nebenhandlungen und Charaktere. Schon sein Vorgänger Alfonso Cuarón hatte sich bei Harry Potter und der Gefangene von Askaban nicht mehr ganz so eng an die Vorlage gehalten wie Chris Columbus bei den ersten beiden Teilen. Aber auch Harry Potter und der Feuerkelch gelingt es, den fantastischen Zauber des Buches einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Der Soundtrack stammt erstmals vom Schotten Patrick Doyle – Oscar-nominiert für Hamlet und Sinn und Sinnlichkeit. Herausragende Neuzugänge unter den Schauspielern sind Brendan Gleeson (Königreich der Himmel), Miranda Richardson (The Hours) und Ralph Fiennes (Der englische Patient) als Lord Voldemort. Altbekannte Gesichter wie Alan Rickman, Michael Gambon oder Gary Oldman sind auch wieder mit von der Partie – aber im Mittelpunkt stehen natürlich Harry und seine Freunde!-- Birgit Schwenger

EUR 30,95



Die klassische englische Internatsgeschichte im Zauberermilieu: Die Auflagen der Harry Potter-Romane von Joanne K. Rowling haben längst Schwindel erregende Höhen erreicht, und auch die Verfilmungen sind immer wieder für einen neuen Rekord gut. Von Chris Columbus über Alfonso Cuarón bis Mike Newell haben bislang drei verschiedene Regisseure den Zauberlehrling und seine aufregenden Abenteuer auf der Kinoleinwand lebendig werden lassen. Neben den jugendlichen Helden sind dabei auch etliche internationale Filmgrößen mit von der Partie: Richard Harris bzw. Michael Gambon als Professor Dumbledore, Alan Rickman als der finster-fiese Snape, Ralph Fiennes als Voldemort sowie Gary Oldman, Maggie Smith, Emma Thompson, Brendan Gleeson und natürlich der unvergleichliche Robbie Coltrane als Hagrid.

Im ersten Teil Harry Potter und der Stein der Weisen gerät der 11-jährige Harry noch relativ unbedarft in die faszinierende und scheinbar heile Welt der Zauberer und Hexen. Schnell muss er jedoch auf schmerzhafte Weise erfahren, dass auch die magische Welt, die sich ihm nach und nach erschließt, keineswegs ohne Gefahren und alles andere als harmlos ist. Harry besucht von nun an gemeinsam mit seinen neu gewonnenen Freunden Ron Weasley und Hermine Granger, die mit ihm durch Dick und Dünn gehen und ihm auch in der größten Gefahr noch treu zur Seite stehen, die Zauberschule Hogwarts. Dort kommen sie im zweiten Teil der Titel gebenden Kammer des Schreckens und einem mörderischen Geheimnis auf die Spur. Erneut trifft Harry auf seinen Todfeind Lord Voldemort, der einst eine Schreckensherrschaft in der Welt der Zauberer errichtet hatte und auch Harrys Eltern umgebracht hat. Nun trachtet der dunkle Lord danach, sein Terrorregime wieder auferstehen zu lassen. Einem seiner scheinbar treuesten Verbündeten, Sirius Black, gelingt im dritten Teil Harry Potter und der Gefangene von Askaban die Flucht aus dem berüchtigten Zauberergefängnis. Black, der an der Ermordung von Harrys Eltern nicht unschuldig zu sein scheint, hat es offenbar auch auf Harry selbst abgesehen. Nicht nur Harrys schlimmste Befürchtungen werden in Harry Potter und der Feuerkelch zur schrecklichen Gewissheit: Lord Voldemort ist zurückkehrt und trachtet Harry im Trimagischen Turnier, das zwischen den drei bekanntesten europäischen Zauberschulen Hogwarts, Durmstrang und Beauxbatons ausgetragen wird, nach dem Leben.

Selten, wenn überhaupt, ist es bislang einer auf insgesamt sieben Teile angelegten Filmreihe gelungen, einen erfolgreichen Romanzyklus nicht minder erfolgreich auf die Leinwand zu bringen. Dabei gelingt es den Filmen sehr zur Freude den Fans den fantastischen Zauber der Bücher einzufangen und die aufziehende Düsternis in zugleich unheilvolle und magische Bilder zu fassen. Ob Quidditch, Drachen oder spektakuläre Zaubersprüche – Harry Potters Welt ist einfach atemberaubend. -- Birgit Schwenger

EUR 16,80

Georg Bull, Sven Huhnholz

EUR 50,89



EUR 36,95



EUR 12,90



Shakira ist unberechenbar. Auf den Nachfolger zu ihrem international extrem erfolgreichen Album Laundry Service (2002) mussten ihre Fans fast drei Jahre lang warten. Dafür präsentiert sie nun nur sechs Monate nach ihrem spanischen Hitalbum Fijacion Oral Vol. 1 ein weiteres neues Album, diesmal komplett in englischer Sprache. Und bei den elf neuen Songs handelt es sich keineswegs um minderwertiges Material. Als Produzent fungiert auch diesmal wieder Rick Rubin (Johnny Cash, System Of A Down, Red Hot Chili Peppers), der ja bereits auf Fijacion Oral Vol. 1 eindeutig seine Handschrift hinterließ. Das Songmaterial ist sogar noch deutlich stärker als beim Vorgängeralbum. Diese Neuausgabe von Oral Fixation Vol. 2 enthält neben einer Alternate Version von "La tortura" auch den Single-Hit "Hips Don't Lie".

Shakira überzeugt gleich zu Begin mit einem der stärksten Titel ihrer bisherigen Karriere: "How Do You Do". Und damit legt sie die Meßlatte für sich selbst extrem hoch an. Doch auch mit den folgenden Songs, allen voran das melodisch besonders reizvolle und bereits als Single veröffentlichte Don't Bother sowie das mit Unterstützung von Carlos Santana eingespielte "Illegal", hält sie das hohe Qualitätslevel mühelos. Stilistisch ist Oral Fixation Vol. 2 sicher ihr bisher vielseitigstes Album. Und so finden sich darauf neben federleichten Pop-Songs wie "The Day And The Time" auch dancefloor-kompatible Nummern wie "Timor" eigenwillig beschwingte Rock-Songs wie "Hey You", die so garantiert niemand von Shakira erwartet hat. --Norbert Schiegl

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Shopping  Created at Wed Dec 3 03:40:19 2008