DVD - Born to Fight - Sie kämpfen um zu überleben


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DVD : Born to Fight - Sie kämpfen um zu überleben

Born to Fight - Sie kämpfen um zu überleben

Starring: Noppol Gomarachun, Suntisuk Phromsiri, Dan Chupong
Regisseur: Panna Rittikrai




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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 12004







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 18 Jahren
Bindung: DVD
Marke: E-M-S
EAN: 4020974161503
Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
Label: EMS GmbH
Hersteller: EMS GmbH
Herausgeber: EMS GmbH
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: Januar 04, 2007
Laufende Time: 92 Minuten
Studio: EMS GmbH
Kino-Start: 2005









Produktbeschreibung:

Product Description:
EMS Born to Fight - uncut (von den Ong Bak Machern!), USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 04.01.07









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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 1 out of 5 stars - miese Propaganda
Der Filmtitel kann die Assoziationen welche er weckt, durchweg halten. Der Film ist ein wahres Ääktschn-Feuerwerk und macht durch die Länge seines finalen Parts fast John Woos "Hard-Boiled" Konkurrenz. Die Inspirationen durch das HK-Kino sind auch anderorts zu sehen. Einige Stunts werden aus verschiedenen Perspektiven noch mal wiederholt, Zeitlupe kommt ebenfalls extensiv zum Einsatz. Das Martial-Arts Level des Filmes steigert sich ständig, jedoch fehlt der letzte Schliff in der Choreographie. Die Stunts des Filmes sind spektakulär bis gefährlich leichtsinnig, man ahnt dies bereits im Film, der Abspann bestätigt diesen Verdacht nur zu gut. Soweit zum positiven.

Leider hat der Film doch auch einige, nicht zu übersehende, negative Seiten. Fangen wir beim Cast an. Auf echte Darsteller wurde hier teilweise verzichtet, die Filmsportler sind tatsächlich nationale Sportgrößen. Da man die in Deutschland nicht kennt, verpufft dieser Umstand natürlich völlig. Entsprechend bescheiden sind die schauspielerischen Leistungen, allerdings erwartet man dies auch nicht wirklich. Die Story ist ebenfalls nur Alibi, die Handlung geradezu an den Haaren herbeigezogen und völlig unglaubwürdig. Ungefähr nach zwei Dritteln des Filmes spielt diese dann auch überhaupt keine Rolle mehr. Übrigens handelt es sich bei diesen Film um ein Remake. Das Original aus dem Jahre 1979 konnte ich bisher noch nicht begutachten.

Kommen wir zu meinem Hauptkritikpunkt, dem Pathos. Puh, also Michael Bay kann hier noch was lernen. Soviel Pathos in einem Film habe ich bisher noch nicht erlebt. Die nordthailändische, dörfliche Idylle wird bedroht von einer Gruppe terroristischer Drogenhändler, deren Outfit, wohl nicht zufällig, an die Khmer Rouge erinnert. Diese Terroristen scheuen auch kein Verbrechen, so werden Mönche niedergemetzelt, Geisterhäuschen zerstört und Eltern vor den Augen ihrer Kinder exekutiert. Der Widerstandswillen aller gegen diese Besatzer, wird schließlich durch die alltägliche thailändische Nationalhymne geschürt, welche in einer Radioübertragung gesendet wird. Schlussendlich rennt einer der Hauptdarsteller das letzte Viertel des Filmes auch noch ständig mit der Thai-Fahne durchs Bild. Der Pathos mag den meisten sicher etwas negativ auffallen, jedoch wohl nicht weiter stören bzw sogar eher zur Erheiterung beitragen. Ich empfand ihn jedoch schon fast als Propaganda. Zum besseren Verständnis hilft ein Blick ins Jahr 2004, dem Erscheinungsjahr des Filmes. Ministerpräsident Thaksin ist mit seiner rechtspopulistischen Partei Thai rak Thai, zu dt. Thais lieben Thais, auf dem Höhepunkt seiner Macht. Er kann sich vor allem auf eine große Stammwählerschaft in den ländlichen Gebieten des Nordens verlassen. Der groß angekündigte "Krieg gegen die Drogen" läuft noch auf Hochtouren, gerät aber zunehmend in die Kritik, da es vermehrt zu polizeilichen Hinrichtungsaktionen gekommen ist. Hier drängen sich einige Querverweise zum Film auf. Ich spreche zwar einigermaßen Thai, dialektische Besonderheiten entgehen mir jedoch. Eine Rückfrage an meine Frau bestätigte jedoch meinen Verdacht. Die Dorfbewohner sprechen den Isaan-Dialekt, welcher im NO-Thailand vorherrscht, während die Terroristen einen Dialekt bevorzugen, welcher sich mehr am Khmer orientiert. Na bitte wir wussten es ja schon immer, ausländische, kommunistisch unterminierte, Drogenhändler und Terroristen bedrohen die kulturelle und nationale Identität Thailands. Sorry, ich erwarte bestimmt keine gesteigerte Subtilität von einem Action-Film, aber doch bitte nicht sooo platt.

Hinzu kommt ein weiteres Manko der dt. DVD, mal wieder die Synchro. Die ist mal wieder unterdurchschnittlich. Nicht das der Film recht anspruchsvolle Dialoge hätte, das die vorhandenen dann aber auch nicht korrekt übersetzt werden, verwundert dann doch. Eigentlich sollte es ziemlich einfach sein, diese Minimal-Konversation ordentlich zu übersetzen. Das dies hier nicht geschieht, lässt nur den Schluß der absichtlichen Verfälschung zu, was mir zusätzlich noch sauer aufstößt, da dies auch schon eine Art von Zensur ist.

Insgesamt also eher Abstand nehmen von diesem Machwerk.



Bewertung: 5 out of 5 stars - Sehr zu empfehlen!!
Ein Super Aktion Film in dem alles Stimmt nur der Anfang ist nicht super aber der ist einem egal wen man dann weiter sieht.
Es gibt gute Schauspieler (vor allem der Kleine Amorntep Waewsang Super-Sportler der Gold gewonnen hat im Gymnastik), sehr gute Stans und viel Action + Dramatik.

Also nur zu empfehlen.
Gruss Daine




Bewertung: 1 out of 5 stars - * Selten so einen .... ...
... möchtegern patriotischen und Menschenleben verachtenden Schrott gesehen wie hier.

Hier wird auf alles und jeden geschossen und alles und jeder wird blutig durchlöchert. Ob alt oder jung, männlich oder weiblich, Kind oder Erwachsener.

Ich habe nichts gegen Cinema Asia, aber das hier ist IMO das letzte. "Von den Machern von ONG BAK"! Ohja, da habe ich mir einiges erhofft, zumal der Film für sooo eine Furore in der Filmwelt gesorgt hat.

Martial Arts? Jo, vier oder fünf Mal darf gekloppt werden. Ansonsten nur Blutspritz bis zum Abwinken.

Herzlichen Glückwunsch ...







Bewertung: 2 out of 5 stars - Born 2 fight??
also wenn der titel dieses filmes "born to fight" heißt, erwartet man sicherlich (wie ich auch) einwandfreie martial arts. selbst das cover spricht die fans dieser filmart an. doch was man hier an kampfszenen zu sehen bekommt ist einfach nur langweilig!
Das einzige was positiv heraus stach sind wirklich die stunts (deswegen 2 sterne)! ähnlich wie in alten jackie chan filmen, wo knochenbrüche schon vorprogrammiert sind.
die story? langweilig! aber es ist ja schließlich auch ein actionfilm, da möchte man ja nicht viel story sondern eher viele (überwältigende) bilder!
ong bak war ja storymäßig auch nicht gerade stark, aber dafür hat man einwandfreie action bekommen!
die kampfszenen in "born to fight" sind recht kitschig geraten und wirken teilweise irgendwie albern! schade.
fazit: lieber erstmal ausleihen, bevor man zugreift! denn selbst szene-fans werden nicht alle gefallen hieran finden!



Bewertung: 2 out of 5 stars - * Lohnt sich nicht ... ...
Wer Martial-Arts liebt , sollte sich lieber Ong-Bak oder The Revenge Of The Warrior mit Tony Jaa ansehen. Nach einer knappen halben Stunde habe ich mich gefragt : kommt da noch was ?? Kaum vernünftige Kampfszenen , da muss man wirklich lange drauf warten , bis sich was tut.

Nur wer wirklich Geduld aufbringt, kommt für gute Kampfszenen halbwegs auf seine Kosten. Aber wer die beiden erst genannten Filme bereits gesehen hat und sich nun erwartungsvoll auf "Born To Fight" - von den Machern von Ong-Bak - freut, wird enttäuscht.Dieser Film ist nicht ansatzweise so gut wie die Filme mit Tony Jaa.



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EUR 20,99



So muss eine gute, grundsolide Musik-DVD heute aussehen: Eine komplette, gelungene Live-Show, alle Videos, jede Menge Behind-the-scenes-Material, Outtakes und eine Bonus-DVD. Ein schönes Rundum-sorglos-Paket für jeden Fan. My World sollte in dieser Hinsicht Standards setzen.

Sound und Bilder der Show aus Buffalo, New York, sind sehr gut, vor allem auch deshalb, weil auf störende Kameraspielereien weit gehend verzichtet wurde. Auch die Bonus-CD lässt nichts zu wünschen übrig. Ob Avril Lavigne die Richtige ist, Metallica zu covern, muss hier nicht beantwortet werden. Auf jeden Fall gehört ihr "icons"-Auftritt definitiv in diese Sammlung.

Einziges, verschmerzbares Manko: Der "interaktive" Bestellschein für Merchandise-Artikel gehört nicht als Feature auf die DVD. Zusätzlich wären gelegentliche Untertitel für die jungen Fans sicher hilfreich. Alles in allem jedoch ist My World eine rundum gelungene Musik-DVD, die Spaß macht. --Dirk Ruschepaul

EUR 7,00

Aguilera Christina


Christina Aguilera

EUR 11,98



Back to Basics ist Christina Aguileras erstes Album nach vier Jahren Pause. Die, sagen wir: erotischen Signale, die von der platinblonden Rebellin ausgehen, sind subtiler geworden.

Die stärkste Sängerin einer Liga, in der unter anderen Jessica Simpson und Britney Spears zugange sind, ist mittlerweile 26 und verheiratet. Hier konzentriert sie sich auf Liebeslieder wie die temperamentvolle und äußerst erfolgreiche erste Singleauskopplung "Ain't No Other Man" einerseits und das leise, beeindruckende "Save Me from Myself" andererseits. Das soll keineswegs bedeuten, dass Christina Aguilera plötzlich brav geworden wäre. Wer sich richtig auf dieses Set einlässt, der stößt nach der ersten CD, die Jazz-, Blues-, und Soul-inspirierte Tracks alter Schule mit stimmungsvollem Schallplattenknistern enthält, doch noch auf manche gewagte Passage. So lässt der "Candyman" im Boogie-Woogie-Beat "die Slips rutschen" und auf dem mit wuchtigen Beats ausgestatteten "Nasty Naughty Boy" ergeht eine heiße Einladung: "Sip on my champagne/Cause I'm gonna give you a little taste/Of the sugar below my waist". Man muss sich aber von Xtinas unverminderter, wenngleich neuerdings nicht mehr plump lasziv wirkender Erotik nicht allzu sehr ablenken lassen, denn was diese 22 Tracks wirklich auszeichnet, ist eine echte künstlerische Leistung. Während die Rock-Produzentin Linda Perry auf CD 2 für originelle Abwechslung sorgt (die verhaltene Blues-Nummer "I Got Trouble" und "Mercy on Me", das eindeutig Anleihen bei Fiona Apple macht), steuert DJ Premier, der schon mehrere Projekte von Jay-Z and Nas produziert hat, Sound-Highlights zu der nostalgiebetonten ersten CD bei: erdigen Funk mit "Back in the Day" und satten Ur-Hip-Hop mit "Still Dirrty". Von diesen Beiträgen abgesehen ist Back to Basics jedoch Christina Aguileras persönliches Werk. Sie hat selbst produziert und ihre künstlerische Identität gefunden. Wäre der Refrain von "Ain't No Other Man" nicht an den Ehemann der Sängerin gerichtet, sondern an sie selbst, würde sicher auch niemand Einspruch erheben: "You got soul, you got class/You got style, you're badass." --Tammy La Gorce

EUR 3,89



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