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DVD : Reeker (Uncut Version)

Reeker (Uncut Version)

Starring: Devon Gummersall, Derek Richardson, Tina Illman, Arielle Kebbel
Regisseur: Dave Payne




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Listenpreis: EUR 8,99
Amazon.de Preis: EUR 6,45
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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 5090







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 4042662331470
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Hersteller: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: Mai 11, 2006
Laufende Time: 87 Minuten
Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Kino-Start: 2005









Produktbeschreibung:

Product Description:
Fnf Studenten sind auf einem Trip zu einer Rave-Party in der Wste. Doch pltzlich bleibt ihr Auto an einem gottverlassenen Ort stehen. Die fnf lassen sich zunchst die Laune nicht verderben - doch bald merken sie, dass mit der Gegend etwas nicht stimmt Radio und Handy funktionieren nicht, ein seltsamer Geruch liegt in der Luft, und als ein bestialischer Killer auftaucht, wird die Nacht zum Kampf ums nackte berleben...









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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 2 out of 5 stars - Nachts, allein in der Wüste.
Fünf junge Leute bleiben mit ihrem Auto in einer sehr verlassenen Gegend liegen. Auf der Suche nach Hilfe treffen sie seltsam aussehende und verwirrte Menschen. Zudem scheint es ein Überwesen zu geben, dass ihnen nach dem Leben trachtet. Alle Telefone sind ausgefallen. Sie sind von der Außenwelt abgeschnitten und auf sich gestellt.

Todesfälle dezimieren die ohnehin schon kleine Gruppe. Sämtliche Erklärungsversuche scheitern. Sind wirklich alle dem Untergang geweiht?

Die Geschichte wird spannend erzählt. Die surreale Elemente irritieren und generieren Aufmerksamkeit. Überraschende Wendungen und entrückte Gestalten machen Neugierig. Die angebotene Lösung liegt auf einer anderen Weltebene und ist zunächst schwer verdauliche Kost. Trotz allem eine kompakte Story.



Bewertung: 3 out of 5 stars - Manchmal ganz schön witzig
Also vielleicht liegt es an meinen komischen Humor aber einige Szenen von Reeker waren unfreiwillig komisch das ich echt manchmal nicht aus den Lachen herauskam, ehrlich ich denke da an die Szene mit der Mülltonne und den Plumpsklo, echt ich hab mich scheckig gelacht.
Aber eins muss zu den Film sagen, er war überraschend gut, wenn auch mehr in der Sparte Splatter gehört. Er erinnerte wirklich ein wenig an Jeepers Creepers und hatte schon was, wünschte nur ein wenig die Schauspieler wären besser gewesen.



Bewertung: 4 out of 5 stars - * Überraschend ...
Dave Payne hat zugeschlagen. Eine verworrene Geschichte von 5 Studenten und einem alten Mann, die alle von einem mysteriösem Wesen, dem REEKER verfolgt und getötet werden. Man braucht lange, bis man endlich die Auflösung bekommt, wie der REEKER seine Opfer aussucht, aber auf diese Auflösung zu warten lohnt sich. Man bekommt für FSK 16 einige sehr harte Splatterszenen präsentiert, die aber nie ins Kitschige abtreiben, sondern den Film und die Handlung immer weiter pushen. Wer sich einmal einen intelligenten und gut konstruierten Splatterfilm zu Gemüte führen will, der ist hier genau an der richtigen Adresse...



Bewertung: 4 out of 5 stars - Motel des Todes
Eine Gruppe Jugendlicher macht sich auf per Auto und Fahrgemeinschaft in die Ferien zu einer Rave-Party.
Doch sie kommen nicht an, der Wagen hat unterwegs eine Panne und der Sprit geht zur Neige. So sind sie gezwungen in einem Motel zu übernachten. Seltsam daran, es gibt keinen Mitarbeiter am Empfang, kein Service.
So nehmen sie einfach die leer stehenden, nicht gerade anheimelnden Zimmer in Beschlag oder entschließen sich in mitgebrachten Zelten vor der Herberge zu campieren. Als die Nacht hereinbricht beginnt der Tod unter ihnen umherzugehen. Wer ist der phantomartige Mörder und wird es am nächsten Morgen noch Überlebende geben?
Dieser spannende Horrorfilm, mit einer geballten Ladung von Schockelementen weist eine überraschende Erklärung der Ereignisse auf.



Bewertung: 1 out of 5 stars - * Wie erwartet ein schlechter Film ...
Die Story

Eine Gruppe von fünf Leuten will zu einer Party. Doch dafür müssen sie durch eine Wüste. Mitten auf dem Weg dort hin, bleibt ihr Auto stehen und sie müssen die Nacht in einem einsamen Motel verbringen. Zufälliger Weise liegt das Motel in einem Funkloch. Schon bald bemerkt die Gruppe einen seltsamen Geruch.



Als ich die Story gelesen hab, hab ich nicht auf einen echt spannenden Film gehofft.
Die Story kennt man sowieso schon aus unzähligen anderen Filmen. Naja fangen wir mal an als es Dunkel wird und die Gruppe sich auf eine ruhige Nacht vorbereitet. Doch aus der ruhe wird nichts. Das Monster (im Film der Tod) taucht auf und riecht so übel dass, der Tod selbst eine Gasmaske trägt und die Schauspieler keine Luft bekommen. Er metzelt nun munter nacheinander fast alle ab mit Waffen in der Art eines Pürierstab und einer Stichsäge, die an seiner Hand befestigt sind.
Auftauchen tut der Tod an echt Grusligen Orten wie z.B. unter dem Bett und im Loch eines Donnerbalkens.
Irgendwann geht es auch dem Ende zu und zwei Personen (ein Blinder und eine Frau) können in einem Auto fliehen. Doch plötzlich ist der Tod auf dem Dach des Autos. Um dem ihn zu töten fährt die Frau das Auto zu Schrott.
Das Ende ist dann eine Art Sixth Sense. Denn die Gruppe hatte einen Unfall und ist bereits gestorben. Außer die zwei Personen die entkommen sind, diese wurden dann aus dem Auto gerettet.
Nun erklärt sich auch warum der Tod hinter den Leuten herwahr. (Erinnert mich ein bisschen an Final Destination, bloß das die Personen schon tot sind.)


Fazit
Schlechte Umsetzung einer Story die man schon unzählige male gesehen hat und erschrecken kann man sich auch kein einziges mal. Zum Grusel finde ich eigentlich nur die Langeweile die bei diesem Film aufkommt.

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EUR 28,00

Michael Jackson

Sie haben einen sahnigen Körper, sind samtig und angenehm warm oder mächtig und beruhigend. Was hier wie die Beschreibung wundersamer Märchengestalten anmutet, ist -- Kenner haben es auf den ersten Blick erfasst -- die Charakteristik, die einzelnen Whiskysorten zugeschrieben wird. Wer sich in der Fülle der unterschiedlichsten Marken zurechtfinden möchte, der kann einen Leitfaden gut gebrauchen. Michael Jacksons Malt Whisky leistet da gute Dienste. In der fünften, völlig neu bearbeiteten Auflage liegt der Klassiker unter den Whiskyführern nun wieder vor.

Im handlichen Format von ca. 22x13 cm und mit festem Einband warten über 1000 Whiskys auf Laien sowie Kenner. Jackson berichtet über Neuigkeiten und Trends, von Mikrodestillerien über Japanische Malts bis hin zu besonderen Jahrgangsabfüllungen. Schritt für Schritt führt der whiskybegeisterte Autor in die Geheimnisse dieses Lebenswassers mit den unterschiedlichsten Brauntönen ein. Die Ursprünge des Getränks finden ebenso Erwähnung wie die Bedeutung der Worte auf dem Etikett. Die Aromen werden ebenso erläutert wie die Frage nach dem perfekten Alter oder dem perfekten Holz. Besitzer, Destillerien und Abfüller (auch unabhängige) dürfen natürlich nicht fehlen.

Das Herz bildet das A bis Z der Single Malts. Hier wird auf 350 Seiten der Whisky durch Farbe, Körper, Geschmack und Abgang charakterisiert. Dass trotz der beachtlichen Anzahl angeführter Whiskys keine Vollständigkeit erreicht wird, ist zwar bedauerlich, aber vermutlich unvermeidlich. Jeder Verkostungsnotiz folgt eine Bewertung. Maximal 100 Punkte, angelehnt an das Bewertungssystem von Wein, hat der Autor zu vergeben.

Die besten, wirklich großen Malts erhalten 90 Punkte und mehr. Vertreter dieser letzten, kleinen feinen Gruppe sind zum Beispiel die Macallan Whiskys, für die der Autor ein besonderes Faible hat. Da sich über Geschmack aber bekanntlich nicht streiten läßt, bleibt es jedem -- wie Jackson betont -- selbst überlassen, sich den Lieblingstrunk herauszusuchen. Eine große Hilfe kann hierfür sein Malt Whisky sein. --Anne Hauschild

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