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DVD : Devot

Devot

Starring: Annett Renneberg, Simon Böer, Tomek Piotrowski
Regisseur: Igor Zaritzki




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Listenpreis: EUR 8,99
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Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 5632







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Bindung: DVD
EAN: 4042662331029
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Label: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Hersteller: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Herausgeber: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Regionaler Code: 2
Erscheinungsdatum: Juli 14, 2005
Laufende Time: 86 Minuten
Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
Kino-Start: 2002









Produktbeschreibung:

Product Description:
In einer regnerischen Nacht nimmt Henry die junge Prostituierte Anja mit nach Hause. Doch schnell kommen ihm Zweifel an Anjas Identitt. Welches dunkle Geheimnis trgt sie mit sich herum? Im Verlauf der Nacht geraten beide in den Sog eines psychologischen Spiels. Dieser Psychothriller reit einen mit in die Abgrnde der menschlichen Seele wie eine Achterbahnfahrt mit spiralfrmigen Szenen, irritierenden Wendungen und knochentiefen Schocks!









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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 4 out of 5 stars - Der Titel trügt, aber der Film ist Klasse.
Ist doch herrlich, daß einige Rezensenten an dem Film nichts anderes zu kritisieren haben, als daß der Titel "Devot" daneben ist. Ist er auch, aber das macht diesen Film nicht schlecht. Die Story ist gut, die schauspielerische Leistung Klasse. Ist keine Actionfilm, auch kein Porno für Anspruchsvolle, sondern, wie angekündigt, ein spannender Psychothriller, ein geniales Verwirrspiel in dem man irgendwann nach Aufklärung lechzt. Nur vier von fünf Sternen, da das Ende für mich einen Tick zu früh vorweggenommen wird.



Bewertung: 4 out of 5 stars - Wahrheitsfindung ausgeschlossen.
Anja schlendert in der Nacht über eine Brücke. Ihre Absichten sind unklar, will sie ihrem Leben ein Ende setzen oder ist es nur Langeweile. Henry kommt mit seinem Auto daher. Ihm ist langweilig und er glaubt in Anja eine Prostituierte mitzunehmen. Recht bald wird ihm klar, das dies nicht so ist. Anja versucht Henry zu bestehlen. Er durchschaut ihre Absichten und fesselt sie. In gereizten Dialogen versuchen die beiden einander auszuloten. Doch es ist auf beiden Seiten so viel Lug und Trug im Spiel, das die Wahrheit nicht zu erkennen wäre, selbst wenn sie obenauf liege.

Anja kommt aus ihrer misslichen Lage frei und darf sogar gehen. Doch sie kehrt zurück. Das Spiel geht weiter und die beiden probieren weiterhin ihre Möglichkeiten aus. In einer erneuten Autofahrt setzt Anja den Schlusspunkt für die Geschichte.

Das Zweipersonenstück lebt von seinen Dialogen, die mal mächtig, mal filigran daher kommen. Die Aussagen sind ambivalent, lassen Phantasie zu, benötigen Phantasie geradezu um verstanden zu sein. Das Kopfduell der beiden ist sehr spannend und geschickt in Szene gesetzt. Kaum Beiwerk, das die Sinne ablenkt. Der Titel wird dem Film nicht unbedingt gerecht, trotzdem ein ausgezeichneter Film.




Bewertung: 1 out of 5 stars - * Thema verfehlt ...
Gäbe es nur die Anfangs- und die Schlussszene, so wären 5 Sterne gerechtfertigt.
Dazwischen: Langeweile, eine verwirrende Mischung aus Handlung, Fantasien und Rückblenden. Dialoge wie aus einem schlechten Computerprogramm.
Der Titel "Devot" scheint einem Zufallsgenerator zu entsprungen zu sein ...



Bewertung: 5 out of 5 stars - ob devot oder nicht...
...mir hat der film gefallen.

es handelt sich dabei um einen spannenden psychothriller, der sehr viele überraschungsmomente bietet. auch eine brisante erotikszene enthält der film. besonders hervorzuheben sind die darstellerischen leistungen. wer einen actiongeladenen film erwartet sollte besser eine andere wahl treffen, denn "devot" wird fast ausschließlich nur durch dialoge erzählt - welches wunderbar funktioniert und dem zuschauer nicht nur einmal denkarbeit und vorstellungsvermögen abverlangt.

kurz zur geschichte:

Anna möchte nicht mehr leben und will sich von einer hohen brücke stürzen. während sie ihre füße auf die brüstung legt fährt ein auto vorbei, dessen fahrer ihr vorhaben falsch interpretiert und sie für ein leichtes mädchen hält, welches sich lasziv an ihren nächsten potenziellen freier heranmachen möchte. angezogen von ihrer schönheit hält der junge mann und fragt sie nach ihrem preis. überrascht kommt anna näher und beugt sich zu ihm ins fenster und nennt ihren preis. der mann willigt ein und nimmt das mädchen mit zu sich nach hause. dort überkommen ihn erste zweifel. das mädchen ist schüchtern und scheint extrem verstört zu sein. er zahlt das abgemachte honorar, und fordert anna dann auf sich auszuziehen. nur langsam geht sie seiner aufforderung nach unterbricht aber schließlich und gesteht heulend, dass sie gar keine echte prostituierte sei und nur wissen wollte wie es wäre eine hure zu sein. anschließend gibt anna dem jungen mann das geld zurück. dieser geht kurz auf die toilette und in dieser zeit will sich anna aus dem staub machen, nicht ohne die geldtasche ihres gönners zu vergessen. dieser bemerkt den diebstahl. es gelingt ihm anna an einen stuhl zu fesseln und die polizei zu rufen. anschließend jubelt er anna drogen unter, mit der drohung, sie bei der polizei als drogendealerin darzustellen.

dies ist nur der beginn eines intelligenten katz und maus spiels zwischen einem gutaussehenden jungen mann und einem am boden zerstörten mädchen.



Bewertung: 5 out of 5 stars - * Anspruchsvolles Kammerspiel ...
Ein anspruchsvolles Kammerspiel! Das belegen auch die Rezensionen (manche Leute wissen nicht einmal, was sie bei einem Kammerspiel erwartet).
Mit dem Filmtitel haben sich die Filmemacher keinen Gefallen getan, aber das ist in den Rezensionen hinreichend erläutert.
Unterschiedliche Interpretationen des Geschehens sind möglich und wohl gewollt.
So wird auch die Deutung des Endes dem Betrachter überlassen.
Bezüglich der Schauspieler schließe ich mich den Meinungen an, die zum Ausdruck bringen: eine Meisterleistung!!
Fazit: Ein spannendes nerven- zerfetzendes Psychoduell! Geeignet für Leute, die nicht nur auf Bilder fixiert sind, sondern auch Spaß an eigenen Gedankenspielen haben.


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