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DVD : Wall-E [Blu-ray]

Wall-E [Blu-ray]

Regisseur: Andrew Stanton




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Verfügbarkeit: Noch nicht veröffentlicht

Amazon.de Preis: EUR 29,95
Amazon.de Preisänderungen möglich.

Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars
Sales Rank: 1068







Seitenverhältnis: 16:9
Publikumsbewertung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Bindung: Blu-ray
EAN: 8717418185909
Label: Walt Disney
Hersteller: Walt Disney
Herausgeber: Walt Disney
Erscheinungsdatum: Februar 05, 2009
Laufende Time: 98 Minuten
Studio: Walt Disney
Kino-Start: 2008

















Verfügbarkeit: Noch nicht veröffentlicht


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Kunden-Rezensionen
Durchschnittliche Bewertung:  out of 5 stars

Bewertung: 5 out of 5 stars - Tipp: Billiger und sofort auf amazon.com kaufen
Ich möchte mich jetzt nicht darüberauslassen wie gut der Film ist, sondern daraufhinweisen das auf amazon.com der Film schon zu kaufen ist und sogar um einiges billiger. Mit dem Zoll gibt es bei einem so geringen Betrag auch keine Probleme.
Die englische Sprache dürfte bei circa 3 gesprochenen Sätzen in dem Film und deutschen Untertiteln auch kein Problem sein ;).

Also zugreifen!




Bewertung: 4 out of 5 stars - Eher nicht für Kinder
Es wird nicht viel gesprochen, daher glaube ich nicht, dass dieser Film wirklich für Kinder geeignet ist. Auch verstehen Kinder nicht den "tieferen Sinn" des Films. Das Leben auf der Erde ist zerstört, ein einsamer Roboter (Wall E) räumt gemäß seines Auftrags auf und trifft auf einen modernen Roboter der pflanzliches Leben auf der Erde aufspüren soll und verliebt sich.
Die Rückkehr der Menschen auf die Erde, die von Robotern, die darauf programmiert sind, eben dieses zu verhindern, wird von Wall E und seiner Liebe Eve möglich gemacht.
Für mich war der Film an vielen Stellen lustig, traurig - weniger spannend, aber insgesamt schön zu sehen. Leider findet kaum Kommunikation statt. Was aber vielleicht Absicht ist, da die Hauptdarsteller nunmal Roboter sind. Für Kinder unter 12 glaube ich ist der Film langweilig.



Bewertung: 3 out of 5 stars - * Gut, aber eher besserer Durchschnitt ...
Es war sicher ein guter Film und ich schwanke zwischen drei und vier Sternen. Trotzdem, er war nicht überragend. Für einmal sicher gut genug, aber um sich zusätzlich noch eine BlueRay zu holen, nicht gut genug.



Bewertung: 5 out of 5 stars - Wall-E`s Liebesgeschichte für klein und groß
War heute mit meiner kleinen Tochter im Kino,ihr wunsch: Wall-E.
Naja,dachte ich mir,tust du ihr den Gefallen.
Bin kein sonderlich grosser Fan von annimations Filmen.
Doch die Botschaft des Films hat mich voll erfasst. Habe wie meine 5 Jährige Tochter mit gefiebert, bis zum Happy-End!!!
Man kann der Geschichte schnell folgen und in den kleinen Roboter hinein versetzen.
Das einzige was dieser kleine Wall-E verfolgt ist,das Roboter Händchen der Kleinen Eve zu halten.
Und bis es soweit ist,durchstehen die beiden einige Abenteuer.
Versteckte Botschaften gibt es auch,wo sich Erwachsene mit sicherheit noch einige Gedabken machen werden.
Eine tolle Romanze von zwei unterschiedlichen Robotern, mit viel HERZ.

Anschauen



Bewertung: 5 out of 5 stars - * Roboter - die besseren Menschen ...
Wenn der Abspann von WALL-E beginnt und die Geschichte in Form von Höhlenmalereien fortgesetzt wird, fragt man sich beseelt lächelnd, womit die Zauberer aus dem kalifornischen Emeryville ihr Publikum als Nächstes überraschen wollen. Denn gerade noch war man der Meinung, mit RATATOUILLE sei der Standard in Sachen Animation für geraume Zeit wieder ein gutes Stück höher gesetzt worden, schon tritt an Stelle der liebenswerten Gourmet-Ratte ein verbeulter, emsiger Müllroboter und stiehlt sich glubschäugig und fiepend in die Herzen der Zuschauer.

Bereits der Pixar-typische, zwerchfellerschütternde Vorfilm PRESTO, in dem ein hungriges Kaninchen die Show seines im wahrsten Wortsinn hochnäsigen Magiers unterminiert, setzt angesichts des in Hochgeschwindigkeit abgebrannten Gagfeuerwerks die Augen unter Wasser. Anarchisch wie die besten Tex Avery Cartoons und gleichzeitig disneysche Putzigkeit ad absurdum führend, könnte man gerne noch ein paar Minuten länger beim knuffigen Langohr verweilen. Die Einführung von WALL-E legt zunächst ein gemächlicheres Tempo vor und zeigt den mechanischen Hauptprotagonisten bei seinem eintönigen, mit der Optik eines Roboters gesehen allerdings aufregenden Tagewerk, nämlich dem Pressen von quadratisch-praktischen Schrottballen. Bereits in den ersten Sequenzen bekommt man eine Ahnung der - nach RATATOUILLE kaum noch für möglich gehaltenen - Steigerung der visuellen Ausdrucksmöglichkeiten. Die Illusion von Lichtreflexionen während der virtuellen, rasanten Kamerafahrten und das Spiel mit Unschärfen lässt einen nach wenigen Minuten vergessen, eines Trickfilms ansichtig zu sein. Da das erste Drittel des Films nahezu komplett ohne Dialoge auskommt, kann das grandiose und oscarwürdige Sounddesign gar nicht ausdrücklich genug gewürdigt werden. Spätestens jetzt dürfte der Name Ben Burtt auch den an Special Effects weniger Interessierten ein Begriff sein. Der Oscar-Preisträger (für E.T. und INDIANA JONES UND DER LETZTE KREUZZUG) ist u.a. verantwortlich für den in die Filmgeschichte eingegangenen Sound Darth Vaders sowie der ganzen KRIEG DER STERNE Saga. Nach eigenen Aussagen hat Burtt jedoch in keinem Film zuvor derart viele Geräusche - mehr als 2.700 - kreieren müssen wie für WALL-E. Dabei ist es ihm in beispielloser Perfektion gelungen, die in ihrer elektronischen "Sprache" im Grunde nur eingeschränkt ausdrucksfähigen Maschinen dennoch als emotionale Wesen erscheinen zu lassen. Im Falle von WALL-E geschieht dies neben der Modulation der Pieptöne besonders über die Stellung der stets leicht traurig wirkenden "Augen"; ebenso bei seiner anfangs abweisenden Liebsten Eve, die neben verschämtem Kichern hauptsächlich über die unwiderstehlich blauen LED (=Augenpartie) ihrem jeweiligen Gemütszustand Ausdruck verleiht.

Liest sich die Romanze zwischen einem abgewrackten Müllroboter und einem Hightech-Androiden im klinisch-weißen iPod-Gewand kitschig und abstrus, so ist das gefühlvolle Ergebnis umso erstaunlicher. Wie reduziert man die surreal und unrealistisch anmutende Leidenschaft zwischen Maschine und Maschinin auf den menschlichen bzw. kleinsten gemeinsamen Nenner? Die Lösung ist so einfach und effektiv, dass die Wirkung deshalb umso bezaubernder ausfällt: kein Fortpflanzungstrieb oder der Wunsch, nicht länger allein auf der Welt zu sein, sind der Antrieb für WALL-E's hartnäckiges Werben um Eve - nein, lediglich die simple und unschuldige Sehnsucht, endlich mit der Angebeteten Händchen halten zu dürfen - eine schönere Idee haben die letzten zehn Liebesfilme nicht bebildert. Allein dieses Ziel vor Augen lässt den Zuschauer während der Eskapaden, die das ungleiche Roboterpaar nach Verlassen der Erde auf dem Raumschiff durchlebt, bis zum ersehnten Happy-End mitfiebern, als würde man Liebenden aus Fleisch und Blut die Daumen drücken.

Es würde den Rahmen sprengen und zudem die Überraschung nehmen, mehr über den irrwitzigen Handlungsstrang auf dem Raumkreuzer Axiom, der letzten Zuflucht der Menschheit seit 700 Jahren, zu verraten. Nur soviel: die Gagdichte nimmt im Vergleich zum Erde-Plot gewaltig zu (urkomisch: der Running-Gag mit dem Putzroboter) und die fantasievoll und doch nah an der Wirklichkeit geübte Zivilisationskritik wird unaufdringlich und charmant vermittelt. Und nur Zyniker dürften an der universellen Botschaft, ein bisschen besser auf den von uns bewohnten Planeten achtzugeben, etwas auszusetzen haben. WALL-E besticht durch seine anrührende Story, die Herz und Intellekt sowie Kinder und Erwachsene gleichermaßen anzusprechen vermag. Tatsächlich gibt es keinen einzigen Grund, dieses Meisterwerk zu ignorieren. Um mit Eve zu sprechen: "Auftrag: ANSCHAUEN!"

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EUR 6,89



EUR 9,90

Charles Officer, Jake Page

Man muss sich warm anziehen, wenn man mit den Autoren Charles Officer und Jake Page auf Reisen gehen will. Schließlich berichten die beiden Wissenschaftler von den eiskalten Regionen der Arktis. Wenn dann von der Entdeckung des Nordpols die Rede ist oder von den Wikingern, die um das Jahr 870 das Nordkap umschifften, von dem Polarfahrer Elisha Kent Kane und seinen heroischen Taten oder von der Tauchfahrt der Nautilus unter dem Eis, geschieht das auf so spannende Art und Weise, dass die Eismassen beim Lesen ganz nahe rücken.

Das ist erstaunlich, denn eigentlich stehen Wissenschaftsbücher nicht gerade in dem Ruf, Leser in ihren Bann zu ziehen. Und dass es sich um ein wissenschaftliches Werk handelt, bleibt ohne Zweifel. Dafür sprechen die seitenlangen Literaturhinweise am Ende des Buches, die umfassende und sachlich differenzierte Darstellung der diversen Entdeckungen und Forschungsunternehmen sowie der Fokus auf die geografischen, geologischen und klimatischen Bedingungen der Arktis. Den Text begleiten Karten und Zeichnungen, die vornehmlich aus der Zeit der großen Polarexpeditionen zwischen 1880 und 1930 stammen.

Die aktuelle Situation der Arktis wird auch thematisiert. In dem entsprechenden Kapitel "Vergnügungspark und Wetterlampe" geht es hauptsächlich um die steigende Bedeutung der Region für die Umweltforschung sowie um die Situation der Inuit -- und darum, dass die umgangssprachlich "Eskimos" genannten Nachfahren der Ureinwohner weit mehr mit einfallenden Touristen samt deren negativen Begleiterscheinungen zu kämpfen haben als mit der Kälte. --Christian Haas

EUR 9,95

Stephen Coonts, Andreas Brandhorst

EUR 18,95



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